Herbert Krill

  • Eine Dokumentation von Herbert Krill
    ©2008 / 45 min / sehen! film Köln / Kamera: Roland Breitschuh / Schnitt: Gg
    Erstausstrahlung: Freitag, 17. Dezember 2008, 21.15h auf 3sat
    Vorführungen bei der Frankfurter Buchmesse 08 und der Buch Wien 08

    Als Lion Feuchtwanger 1958 im Alter von 74 Jahren stirbt, gilt er als einer der bedeutendsten Schriftsteller deutscher Sprache. Seine Romane wie „Jud Süß“, „Die Geschwister Oppermann“ oder „Die Jüdin von Toledo“ erreichten Millionenauflagen und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Anlässlich seines 50. Todestages zeigt 3sat ein Porträt des Romanciers und Weltbürgers, der ein Drittel seines Lebens im Exil verbrachte. -> 3sat

  • Regisseur Herbert Krill …hat eine ebenso unaufgeregte wie kenntnisreiche Dokumentation produziert. Sehr viel Sorgfalt hat Kameramann Roland Breitschuh bei der inszenierten Fotografie der Archivmaterialien an den Tag gelegt, die Gernot Grassl im Schnitt eindringlich (und nicht aufdringlich) montiert hat.
    …Am Ende ist es ein Film, den man sich als DVD für die Schule wünscht und als Wiederholung im Hauptabendprogramm des ZDF. Es ist öffentlich-rechtliches Fernsehen, das auf Sensationen, rhetorische Fragen, implizite Behauptungen und Superlative verzichtet und dennoch den Kern trifft.

    (Heinrich Mann Jahrbuch, Buddenbrookhaus, Lübeck, 2008)

  • Doku / 45min / ©2007 sehen!Film Köln für ZDF 3sat
    Regie: Herbert Krill / Kamera: Roland Breitschuh / Schnitt: Gernot Grassl
    Erstausstrahlung: 4. April 2007, 21.15 Uhr 3sat
    Sie waren Brüder und Konkurrenten: Thomas und Heinrich Mann, zwei der ganz großen Schriftsteller Deutschlands. Ihren Bruderzwist trugen sie halb privat, halb öffentlich aus – es gab Jahre, in denen sie kein direktes Wort miteinander wechselten. Doch bald nach Beginn des Zweiten Weltkriegs kommen sich die beiden – der eine jetzt 65, der andere bald siebzig Jahre alt – näher, als sie es je seit ihrer Jugend gewesen sind: in Los Angeles (aus dem 3sat-Pressetext).

    Mehr zu diesem Film auf der 3sat-Homepage.


  • Der Traum vom Raum in den USA
    oder: L’espace américain, entre rêve et réalité
    Doku / R: Herbert Krill / © 2004 / 45 min / PAL 16:9/ a1plus+ZDF 3sat+arte

    „Hochkarätige Reportage… Empfehlung!“
    (Der Standard, vom 30./31.10/1.11.2004

    US-Amerikaner sind gerne stolz auf ihr Land: ganz besonders am vierten Juli, dem Unabhängigkeitstag. Da gedenken sie der Gründung ihrer Nation, und wie weit sie es seitdem gebracht hat. Besonders augenfällig ist, wie sehr die USA seitdem gewachsen sind: angefangen von dreizehn britischen Kolonien an der amerikanischen Ostküste, haben sie ihr Territorium über den gesamten Kontinent ausgedehnt. Ende des 19.Jahrhunderts kamen auch noch Gebiete in der Karibik und im Pazifik hinzu, und heute unterhält das amerikanische Militär viele Hunderte von Stützpunkten auf der ganzen Welt.

    Erstausstrahlung: 31.10.2004, 23.30 Uhr / arte und am 01.11.2004, 22.00 Uhr / 3sat
    Vorführungen:
    10/2005: 40th International Film Festival AFO 2005 in Olmütz, Tschechien
    03/2005:Im Rahmenprogramm der Diagonale, in Graz
    04/2005: International Doc Market des 7th Thessaloniki Documentary Festival, Griechenland
    06/2005: ABC Asia Pacific, Philippinen
    09/2005: TG4, Irland
    03/2006: TV Valencia, Spanien

  • Die amerikanische Seele.

    „…Mit ihren 45 Minuten trägt die Dokumentation mehr dazu bei, die Ängste und das chronische Sicherheitsbedürfnis vieler US-Bürger verstehen zu können, als Michael Moore in den zwei Stunden seines Dokuspektakels Bowling for Columbine….“
    (Format 23/ 2003, Seite 103)


    „…umso bemerkenswerter die Dokumentation „Die amerikanische Seele“, die in knapp 45 Minuten einen kritischen, aber nicht wertenden Blick in die Tiefe wagte… Ein Gewinn selbst für Amerika-Kenner.“
    (Tiroler Tageszeitung Nr 135, 13.06.2003)


  • Doku/©2003/R: Herbert Krill/60 min/PAL 16:9/ORF 3sat
    Erstausstrahlung: 06.03.2003, 3sat
    gesendet am 11.06.2003 auf ORF2 (als „Die amerikanische Seele“ Bearbeitung: Helene Maimann)

    „…Mit ihren 45 Minuten trägt die Dokumentation mehr dazu bei, die Ängste und das chronische Sicherheitsbedürfnis vieler US-Bürger verstehen zu können, als Michael Moore in den zwei Stunden seines Dokuspektakels „Bowling for Columbine“….“ (Format 23/ 2003) (mehr …)

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