Festival

  • Große Überraschung bei der Preisverleihung der Diagonale am Samstag: Nikolaus Geyrhalters Film „Die bauliche Maßnahme“, den ich in Zusammenarbeit mit Kollegin Emily Artmann geschnitten habe, gewinnt den Großen Diagonale-Preis für Dokumentarfilm 2018!

    Begründung der Jury:
    „Viel ist zurzeit von „denen da oben“ und „denen da unten“ die Rede. Der Film, den wir auszeichnen, entscheidet sich für „die da unten“ – nicht in einem sozialromantischen Sinne, sondern einem buchstäblichen. Er bleibt auf dem Boden und trifft dort Menschen, sieht ihnen zu, hört ihnen zu. „Die da oben“ werden hingegen zu einer schrillen, hysterischen Tonspur – einer Tonspur, deren Echo durch ganz Europa hallt und doch dort unten, wo der Film ist, nicht hohler nachklingen könnte. Wenn ein Film so klug unterscheiden kann zwischen dem Gesagten und dem Gelebten – vielleicht können wir das ja alle. ”

    Mehr zu den Preisträgern 2018 auf der Diagonale-Homepage.

    Ein Termin für den Kinostart ist noch nicht fixiert, momentan wird der Film noch Festivals angeboten. Nach den ausgelassenen Reaktionen des Grazer Diagonale-Publikums bin ich gespannt, wie der Film auf anderen Festivals ankommt!


  • Kinodokumentarfilm, A 2018, 105 min / Regie & Kamera: Nikolaus Geyrhalter Regieassistenz, Recherche, Ton: Eva Hausberger / Schnitt: Emily Artmann, Gernot Grassl / Produzenten: Markus Glaser, Wolfgang Widerhofer, Michael Kitzberger, Nikolaus Geyrhalter


    Brennpunkt Brenner. Ausgehend von der befahrbaren Grenze zwischen Italien und Österreich vermisst Die bauliche Maßnahme jene Umgebung, die Schauplatz eines innereuropäischen Politikwechsels war. Der Raum erschließt sich dabei durch die für Nikolaus Geyrhalter typischen sehr genauen Totalen und in längeren Gesprächen mit Polizisten, Einheimischen, Wanderern, Bauern, Gastwirt/innen und Mautkassiererinnen. Was hier in diesem Sammelbecken politisch-persönlicher Haltungen sichtbar wird, betrifft ganz Europa.

    (Diagonale Pressetext)


    „Die bauliche Maßnahme“ ist meine erste Zusammenarbeit mit Nikolaus Geyrhalter. Nach umfangreicher Vorarbeit meiner Kollegin Emily Artmann hatte ich die Ehre, den Final Cut des Films anzufertigen. Die Arbeit mit Geyrhalters präzise komponierten Bildern war eine spannende neue Erfahrung. Trotz der großen Menge an Rohmaterial konnte ich mich aufgrund der Klarheit seiner Bilder gut und schnell zurechtfinden, ein Eindruck, den ich bei keinem anderen Projekt so stark empfunden habe.
    „Die bauliche Maßnahme“ feiert am Mittwoch, dem 14.03.2018 (um 13.30h im KIZ Royal) im Rahmen der Diagonale´18 in Graz seine Premiere. Die zweite Vorführung findet am Freitag, 16.03., 20.30h im Schubertkino statt. Ich werde dort sein!

    Mehr zum Film auf Geyrhalterfilm.com und Diagonale´18.


    Alle Fotos ©Nikolaus Geyrhalter

  • Es freut mich verkünden zu dürfen, dass der Film THE GREEN LIE von Werner Boote, den wir im Vorjahr gemeinsam geschnitten haben, seine Weltpremiere im Rahmen der BERLINALE 2018 feiert. Er wird in der Reihe „kulinarisches Kino“ am Sonntag, 18.02.2018 um 22 Uhr (im Kino im Martin-Gropius-Bau) und Montag, 19.02.2018 um 13 Uhr im Cubix 8 am Potsdamer Platz präsentiert. Weiters ist unser Film für den mit 50.000.-€ dotierten Glashütte Original-Dokumentarfilmpreis nominiert, die Preisverleihung findet am 24.02. im Berlinale Palast statt.
    Der Kinostart in Österreich und Deutschland folgt bald, hier erstmal der von Arash T. Riahi gestaltete Trailer zum Film als kleiner Vorgeschmack:

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    (Bilder-credits vlr: T.W. Portrait ©Bill Evaul, Regisseur Herbert Krill ©Lenka Pleskotova, T.W. am Walk of Fame St. Louis ©Roland Breitschuh)

    „What began as Southern drama 
has long since achieved the status of universality…
The South is now everywhere.”
    (Thomas Janssen, ZDF 3sat)

    Ein spezieller USA-Reisetipp für den September: neben den vielen Theateraufführungen des renommierten Provincetown Tennessee Williams Theater Festivals wird auch der von mir geschnittene ZDF-3sat-Dokumentation von 2011, „Überall ist Süden. Die Wirklichkeiten des Tennessee Williams“ ( englischer Titel: „The South is Everywhere“) gezeigt. Provincetown, einst Wohnort von Williams, liegt unweit von Boston, Massachusetts, am äußersten Ende der Halbinsel Cape Cod und ist dank der herrlichen Sandstrände und dem vielseitigen kulturellen Festivalangebot für viele Amerikaner ein beliebtes Ausflugsziel.
    Regisseur Herbert Krill wird bei der ersten Vorführung anwesend sein und danach für ein Q&A zur Verfügung stehen – bin gespannt wie die amerikanischen T.W.-Fans, die sicherlich den Großteil des Publikums ausmachen werden, diesen europäischen Blick auf die gegenwärtige Bedeutung ihres Dichter-Heroes aufnehmen (mehr zum Film auf der 3sat-Homepage).

    Vorführungen:
    Freitag, 21.September 2012, 17.30h (mit Q&A Herbert Krill)
    Samstag, 22.September 2012, 18.15h
    Ort: Waters Edge Cinema, Eintritt: $10, Ticketkauf hier

     

  • Publikumsdiskussion im Anschluss an die Projektion von "Das Weiterleben der Ruth Klüger" bei der Diagonale 2012. V.l.n.r.: Andrea Ernst (WDR), Johannes Rosenberger (Navigator Film), Gernot Grassl (Schnitt), Renata Schmidtkunz (Regie), Thomas Ballhausen (Moderation, FilmArchiv Austria) © Herbert Krill

     

    Nach den beiden zum Bersten vollen Vorstellungen bei der letztjährigen VIENNALE´11 gibt es endlich eine weitere Gelegenheit, „Das Weiterleben der Ruth Klüger“ zu sehen, und zwar bei der diesjährigen DIAGONALE am Samstag, dem 24.03.2012 um 15.30h im UCI Innenhof Saal 6 in Graz. Regisseurin Renata Schmidtkunz und ich sowie weitere Teammitlgieder werden anwesend sein. Wir freuen uns auf Euer Kommen! Mehr Infos hier.

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    Dokumentation, AT 2011 / 83 min / R: Renata Schmidtkunz / K: Avner Shahaf, Heribert Senegacnik, Oliver Indra / Schnitt: Gg / P: Navigator Film für WDR, BMUKK, ORF

    Ein Film über das Jetzt und die Erinnerung. Über den Zufall und die Dinge, die unterwegs verloren gehen. Über Sprache und Landschaften und die Nuancen, auf die es ankommt: „Der eigentliche Kontrast, der mich interessiert, ist nicht zwischen Opfer und Täter, sondern zwischen Opfersein und Freisein“.
    Ruth Klüger: Mutter und Jüdin, Germanistin und Feministin, Holocaust-Überlebende und Bestseller-Autorin. Renata Schmidtkunz hat Klüger über drei Jahre hinweg begleitet und gewährt uns Einblick in die unbestechlichen Ansichten dieser außergewöhnlichen Frau.
    Das war meine erste Zusammenarbeit mit Renata Schmidtkunz – die neben ihrer Tätigkeit als Regisseurin auch für ihre ö1-Sendung „Im Gespräch“ und ihre Moderationen beim Club2 und Ö1-Radiokolleg bekannt ist – und wir verstanden uns sofort prächtig, sowohl künstlerisch als auch menschlich. Was bei diesem Film auch sehr wichtig war, denn ein langer Weg lag vor uns. Zum einen bot uns das Gedankenuniversum Ruth Klügers eine so große Fülle an guten verwendbaren Interviewpassagen, daß es einer der Hauptschwierigkeiten war, diese auf 83 Minuten „herunterzukochen“. Zum anderen hat Renata Schmidtkunz das Rohmaterial im wahrsten Sinne des Wortes dokumentarisch über mehr als 3 Jahre hinweg gesammelt, sprich: Ruth Klüger auf Schritt und Tritt mit der Kamera begleitet. So fokussiert Renata Schmidtkunz von Anfang an auf die zentrale Frage des Filmes „Wie kann man nach dem Überleben des Holocaust weiterleben?“ war, so viel Spielraum gab uns das Material, den dramaturgischen „Plot“, die Story erst beim Schnitt zu entwickeln (und das ist ja nun mit Abstand immer schon meine Lieblingsaufgabe beim Schnitt  ;-)). Nicht Malen nach Zahlen, sondern Material durchschnüffeln, Stimmungen suchen, unbekannte Türen öffnen, Bilder neu aneinanderstellen. Daß wir auch formal harmonieren, zeigte sich schon am  ersten Schnitttag, an dem wir den Opener des Films montierten (ja, tatsächlich blieb der als erstes geschnittene Block auch wirklich der Anfang des Films, wahrlich eine Seltenheit).
    Und dann war ja noch Ruth Klüger selbst, unsere Protagonistin. Immer bei uns in Bild und Ton – und anders als bei meinen bisherigen Arbeiten über bekannte Literaten (Schnitzler, Zweig, die Mann-Brüder, Feuchtwanger, Tennessee Williams), immer lebendig und nur einen Anruf oder eine Email entfernt. Sie während des Schnitts und bei der Premiere persönlich kennenzulernen, war mir eine ganz besondere Ehre. Über Ruth Klüger könnte ich jetzt endlos schreiben, wer mehr über sie wissen möchte, empfehle ich ihre Bücher „weiterleben. Eine Jugend“ und „unterwegs verloren“ zu lesen.
    Die Weltpremiere fand im Rahmen eines Gala-Abends der VIENNALE´11 genau an Ruth Klügers 80. Geburtstag im Gartenbaukino statt. Zeitgleich mit unserer Premierenfeier sendete der ORF  ab 00.05h die 52min-Fassung des Films mit dem Titel „Landschaften der Erinnerung“. Weiters wird eine 30min-Fassung des Films im WDR gesendet, unter dem Namen „Leben nach dem Überleben. Die Literatin Ruth Klüger“.
    Fotos von der Premiere im Gartenbaukino und Feier in Newalds Photoblog/derStandard.at
    Standard-Artikel zu Das Weiterleben der Ruth Klüger
  • Liebe Kollegen,
    am 11. Dezember letzten Jahres hat unsere Kollegin Gesa Marten auf der Generalversammlung der EFA die gesammelten Unterschriften unserer Online Petition übergeben.
    Innerhalb von nur zwei Wochen hatten 615 Unterzeichner aus neun europäischen Ländern, den Aufruf mit ihrem Namen unterstützt. Unter ihnen prominente Kollegen und Mitglieder der EFA wie Hans-Christian Schmid (Regie: Requiem, Sturm), Peter Alderliesten (Schnitt: Phileine Says Sorry), Caroline Link (Regie: Nirgendwo in Afrika), Job ter Burg (Schnitt: Black Book), Andrew Bird (Schnitt: Gegen die Wand, Auf der Anderen Seite),  Anne Coates (Schnitt: Lawrence of Arabia, Erin Brokowich) und viele mehr.
    Und wir hatten Erfolg! Unser Online-Aufruf zur Einführung der Preiskategorien ‚European Editor‘ und ‚European Production Designer’“ beim Europäischen Filmpreis hat Wirkung gezeigt: Die European Film Academy hat verkündet, dass ab 2010 beide Preiskategorien eingeführt und erstmals bei der Preisverleihung am 4. Dezember in Tallinn, Estland vergeben werden. Damit steht fest, die EFA würdigt den Berufsstand der Editoren und der Production Designer für die Bedeutung des Medium Film.
    Wir freuen uns sehr über die Entscheidung des EFA Vorstandes und bedanken uns bei allen Mitgliedern der EFA, Befürwortern und Unterstützern der Aktion.
    Dank gilt besonders den europäischen Berufsverbände aea (Österreich), ssfv (Schweiz), PMS (Polen) und gbfte (Großbritannien), die gemeinsam mit uns, die Aktion ins Leben gerufen haben.
    BFS – Bundesverband Filmschnitt Editor e.V.

    Ich zitiere ein Schreiben des deutschen Bundesverbandes Filmschnitt (BFS) und bedanke mich bei allen Filmschaffenden, die unterschrieben haben, für die Unterstützung:

    EFA_award Liebe Kollegen,
    am 11. Dezember letzten Jahres hat unsere Kollegin Gesa Marten auf der Generalversammlung der EFA die gesammelten  Unterschriften unserer Online Petition übergeben. Innerhalb von nur zwei Wochen hatten 615 Unterzeichner aus neun europäischen  Ländern, den Aufruf mit ihrem Namen unterstützt. Unter ihnen prominente Kollegen und Mitglieder der EFA wie Hans-Christian  Schmid (Regie: Requiem, Sturm), Peter Alderliesten (Schnitt: Phileine Says Sorry), Caroline Link (Regie: Nirgendwo in Afrika), Job ter  Burg (Schnitt: Black Book), Andrew Bird (Schnitt: Gegen die Wand, Auf der Anderen Seite),  Anne Coates (Schnitt: Lawrence of  Arabia, Erin Brokowich) und viele mehr. Und wir hatten Erfolg! Unser Online-Aufruf zur Einführung der Preiskategorien ‚European  Editor‘ und ‚European Production Designer’“ beim Europäischen Filmpreis hat Wirkung gezeigt: Die European Film Academy hat  verkündet, dass ab 2010 beide Preiskategorien eingeführt und erstmals bei der Preisverleihung am 4. Dezember in Tallinn, Estland  vergeben werden. Damit steht fest, die EFA würdigt den Berufsstand der Editoren und der Production Designer für die Bedeutung des  Medium Film.Wir freuen uns sehr über die Entscheidung des EFA Vorstandes und bedanken uns bei allen Mitgliedern der EFA,  Befürwortern und Unterstützern der Aktion.Dank gilt besonders den europäischen Berufsverbände aea (Österreich), ssfv (Schweiz),  PMS (Polen) und gbfte (Großbritannien), die gemeinsam mit uns, die Aktion ins Leben gerufen haben.

    BFS – Bundesverband Filmschnitt Editor e.V.

  • Gratuliere! Für alle, die die Preisverleihung versäumt haben, hier ihre Dankesreden auf ORF-iptv, und unten ihre kurzen Pressestatments:

  • AUFRUF AN ALLE EUROPÄISCHEN FILMSCHAFFENDEN
    Am 12. Dezember werden wieder die Europäischen Filmpreise verliehen.
    Die European Film Academy (EFA) vereint über 2.000 europäische Filmschaffende mit dem gemeinsamen Ziel, die Filmkultur Europas zu fördern. Vom Kurzfilm bis zur besten Entdeckung werden Drehbuchautoren, Produzenten, Regisseure, Kameraleute und Darsteller für ihre Leistungen gewürdigt.

Für Editoren vergibt die Academy hingegen nur einen Sammelpreis, den Prix d’excellence, bei dem beispielsweise dieses Jahr entschieden werden soll, ob der Schnitt von „Vincere“ besser ist als die Maske vom „Baader Meinhof Komplex“.
Wir glauben, dass die Academy mit dieser Praxis der Bedeutung der Arbeit der Filmschaffenden nicht gerecht wird und fordern die EFA auf, stattdessen die Preiskategorien European Editor und European Production Designer wiedereinzuführen.

Vor vier Jahren hat die European Film Academy einmalig herausragende Editoren ausgezeichnet und damit zur Würdigung des Filmschnitts als einem wesentlichen Grundelement des Mediums Film beigetragen. Seither kann jedoch nicht von Würdigung, sondern eher von Vernachlässigung des Filmschnitts seitens der European Film Academy die Rede sein. Gerade weil der Filmschnitt als unsichtbare Kunst im Hintergrund seinen wichtigen Beitrag zum Gesamtwerk leistet, brauchen Editoren eine öffentliche Präsenz, die über den eigenen Berufsstand hinaus geht.
    Mit diesem Schreiben appellieren wir an die Filmschaffenden aller Produktionsbereiche, sich unserem Aufruf anzuschließen und mit ihrem Namen unsere Aktion zu unterstützen. Wir fordern die Einführung der Preiskategorie European Editor, um dem Filmschnitt seine gebührende Aufmerksamkeit durch die European Film Academy zukommen zu lassen.

    Ich zitiere die Vorstandsmitglieder der Berufsverbände der EditorInnen aus Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz:
    AUFRUF AN ALLE EUROPÄISCHEN FILMSCHAFFENDEN
    Am 12. Dezember werden wieder die Europäischen Filmpreise verliehen. Die European Film Academy (EFA) vereint über 2.000 europäische Filmschaffende mit dem gemeinsamen Ziel, die Filmkultur Europas zu fördern. Vom Kurzfilm bis zur besten Entdeckung werden Drehbuchautoren, Produzenten, Regisseure, Kameraleute und Darsteller für ihre Leistungen gewürdigt.

Für Editoren vergibt die Academy hingegen nur einen Sammelpreis, den Prix d’excellence, bei dem beispielsweise dieses Jahr entschieden werden soll, ob der Schnitt von „Vincere“ besser ist als die Maske vom „Baader Meinhof Komplex“.
Wir glauben, dass die Academy mit dieser Praxis der Bedeutung der Arbeit der Filmschaffenden nicht gerecht wird und fordern die EFA auf, stattdessen die Preiskategorien European Editor und European Production Designer wiedereinzuführen.

Vor vier Jahren hat die European Film Academy einmalig herausragende Editoren ausgezeichnet und damit zur Würdigung des Filmschnitts als einem wesentlichen Grundelement des Mediums Film beigetragen. Seither kann jedoch nicht von Würdigung, sondern eher von Vernachlässigung des Filmschnitts seitens der European Film Academy die Rede sein. Gerade weil der Filmschnitt als unsichtbare Kunst im Hintergrund seinen wichtigen Beitrag zum Gesamtwerk leistet, brauchen Editoren eine öffentliche Präsenz, die über den eigenen Berufsstand hinaus geht.

    Mit diesem Schreiben appellieren wir an die Filmschaffenden aller Produktionsbereiche, sich unserem Aufruf anzuschließen und mit ihrem Namen unsere Aktion zu unterstützen. Wir fordern die Einführung der Preiskategorie European Editor, um dem Filmschnitt seine gebührende Aufmerksamkeit durch die European Film Academy zukommen zu lassen.
    Wenn Sie diesen Aufruf unterstützen wollen,  hier klicken!