„Ich bin fett und glücklich, liebe das Leben, weil ich meine neuen Filme schneiden darf. Der Schnitt ist das Schönste am Film, man hat die Bilder im Kasten und ganz in Ruhe erzählt einem der Film, wie er aussehen will. Nicht ich schneide, sondern es schneidet – das ist das Geheimnis, die Überraschung, die so viel Spass macht – wie wird der Film werden, was wird er für eine Aussage haben, keine Ahnung, ganz am Ende werde ich es wissen, und dieses Ende erwarte ich fiebernd.“


Rosa von Praunheim, Regisseur („Die Bettwurst“, „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“, „Meine Mütter – Spurensuche in Riga“)


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