Gg Pressestimmen

  • „Das ist es, was Filme können.“
    Georg Seeßlen, epd-film.de
     
    „Bootes flotte, didaktische und absolut massentaugliche Doku ist unterhaltsam und erschütternd zugleich.“
    Kurier
     
    „Konsumenteninformation, die rockt!“
    Kronen Zeitung
     
    „Fatal: Werner Bootes aufklärerische Doku The Green Lie“
    Der Falter / Das Beste der Woche
     
    „Werner Boote […] ging perfiden Strategien der Industrie auf den Grund. Der traurige Schmäh von einer Wirtschaft, die nachhaltig geworden sein will.“
    Kleine Zeitung
     
    „Werner Boote […] entlarvt mit der Autorin Kathrin Hartmann den großen Schwindel der industriellen Nachhaltigkeit.“
    Tiroler Tageszeitung
     
    „Dem Duo Boote/Hartmann gelingt es nachhaltig, ein breites Publikum anzusprechen und Bewusstsein zu schaffen […] Ein Film, nach dem man sich mindestens dreimal überlegt, ob die M&Ms jetzt wirklich nötig sind.“
    skip
     
    „In Summe zeichnet „The Green Lie“ […] das Bild einer Gesellschaft, die sich und ihre Welt für den Profit von Konzernen selbst zerstört […] Gleichzeitig tragen diese Unternehmen grüne Logos, schmücken sich mit Siegeln für Nachhaltigkeit und propagieren in Werbespots eine heile Welt.“
    news
     
    „Den schockierenden Bildern einer entfesselten Konsumgesellschaft stellt Boote ein „good cop, bad cop“-Konzept gegenüber. Während er vor der Kamera den naiven Konsumenten mimt, übernimmt Hartmann die Rolle der Expertin. Das Resultat sind Pingpong-Dialoge, die nie die Ernsthaftigkeit des Themas aus den Augen verlieren.“
    Kleine Zeitung
     

    Weiters noch 2 interessante Interviews mit Werner Boote im Standard und DATUM.

  • „Eine globale Warnung vor der totalen Kontrolle“ – Kronenzeitung

    „Ein eindrucksvolles Stück Bildungskino“ – Format

    „Unterhaltsame Inszenierung“ – Der Standard

    „Humorige Einlagen und interessante Gesprächspartner“ – ray Filmmagazin

    „Gut gewählte Expertenstimmen“ – Die Presse

    „Beeindruckende Anzahl an Einschätzungen und Eindrücken“ – Falter

    „Guter Überblick für alle die sagen, sie hätten nichts zu verbergen“ – Wiener Zeitung

    „Schmerzvolle Wahrheiten in starken Bildern“ – Format

    „Plädoyer für einen sensibleren Umgang mit Daten“ – Salzburger Nachrichten

    „Wer glaubt, alles unter Kontrolle zu haben, wird durch diesen Film eines besseren belehrt“ – TV Media

    „Empfehlenswert für alle, die nicht wollen, dass ihre Daten verscherbelt werden“ – Kronenzeitung

    „Sehr unterhaltsamer Film bietet Stoff zum Grübeln, Staunen und Lachen“ – Filmclicks

  • “Das – auch vielen Deutschen als erstrebens- und nachahmenswertes Modell dienende – Vorbild USA wird durch die Statements von reflektierten Amerikanern, die genau beobachtende Kamera und eine zwischen den Bildern entstehende Metaebene entzaubert.”
    (Ulrich Spies, Grimme-Institut Marl)

     

    „Der Film spürt der Stimmung nach, die dem Zerfall vorausgeht – und die ist gar nicht schlecht. […]Was aber kommt, wenn wir den „Peak Oil“, den Höhepunkt weltweiter Ölförderung, überschritten haben? Dass sich in den Geisterstädten des amerikanischen „Rust Belt“ schon ein Blick auf eine Variante dieser Zukunft werfen lässt, fängt Krill in beeindruckenden Bildern ein.“
    (Jan Knobloch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.12.2012)

  • „Schmidtkunz ist es gelungen, ein hochsubtiles Portrait von sinnlicher Klarheit zu zeichnen.“
    (Norbert Trawöger, Kronenzeitung, Juni 2012)

     

    „Das Weiterleben der Ruth Klüger ist ein unbestechlicher, unbequemer und gerade deswegen so beeindruckender Film. Er ist keine überflüssige Illustration des literarischen Werks […] Es ist auch kein Film über Ruth Klüger. Es ist sie selbst, die spricht. Laut denkt. Oder schweigt. Klügers Art zu denken im Film festzuhalten, war das Ziel von Renata Schmidtkunz.“
    (Christian Buckard, Jüdische Allgemeine, Juni 2012)

  • „Kaisermühlenblues für die Generation Umhängetasche“
    (FALTER, April 2011)

    „Die typische Dramaturgie einer Schlawiner-Szene ist hansmoserhaft [..] Ein Crescendo des Wahnsinns, wunderbar.“
    (sueddeutsche.de, September 2011)

    „…die Sitcom «Schlawiner» ist ein herrlicher Mix aus komödiantischem Schauspiel und gekonnter Improvisation.“
    (quotenmeter.de, August 2011)

    „Ob der Superlativ „erste Mockumentary in deutscher Sprache“ nun stimmt oder nicht: Bitte mehr davon!“
    (stimme.de, August 2011)

  • Regisseur Herbert Krill …hat eine ebenso unaufgeregte wie kenntnisreiche Dokumentation produziert. Sehr viel Sorgfalt hat Kameramann Roland Breitschuh bei der inszenierten Fotografie der Archivmaterialien an den Tag gelegt, die Gernot Grassl im Schnitt eindringlich (und nicht aufdringlich) montiert hat.
    …Am Ende ist es ein Film, den man sich als DVD für die Schule wünscht und als Wiederholung im Hauptabendprogramm des ZDF. Es ist öffentlich-rechtliches Fernsehen, das auf Sensationen, rhetorische Fragen, implizite Behauptungen und Superlative verzichtet und dennoch den Kern trifft.

    (Heinrich Mann Jahrbuch, Buddenbrookhaus, Lübeck, 2008)

  • Der 1. Weltkrieg in den Dolomiten.

    „…sehr solide gemachtes Doku-Drama.“
    (Die Presse, 24. März 2006)

    „Der österreichisch-italienischen Co-Produktion gelang es beklemmend, den Wahnsinn des Krieges spürbar zu machen. Regisseur Marco Rosi (…) scheute sich auch nicht, mit einer höchst emotionalen Musik Stimmung zu machen.“
    (Kronen Zeitung, 25. März 2006)

    „…der junge italienische Dokumentarist leistet ambitionierte Geschichtsaufarbeitung.“
    (Der Standard, 24. März 2006)

    „…sehr solide gemachtes Doku-Drama.“
    (Die Presse, 24. März 2006)
    „…der junge italienische Dokumentarist leistet ambitionierte Geschichtsaufarbeitung“
    (Der Standard, 24. März 2006)