Trailer

  • Doku / ©2004 / 55 min / R: Wolfgang Hackl / a1plus für ORF 3sat / Mit Florian Kitt und Rita Medjimorec / Kompositionen von Erich Urbanner, Kurt Estermann und Gerd Kühr / Erstausstrahlung: 04.11.2007, 10.15h 3sat

    Erich Urbanner, Kurt Estermann und Gerd Kühr zählen zu den bedeutendsten österreichischen Komponisten zeitgenössischer Musik. Alle drei versuchen, die außergewöhnliche musikalische Begabung und Virtuosität des weltbekannten Wiener Cellisten Florian Kitt in ihre Kompositionen einzubeziehen.
    Wolfgang Hackl besucht Florian Kitt in Öberösterreich und begleitet ihn zu Konzerten in Paris und Peking sowie nach New York, wo sich Kitt nach seinen Anforderungen von Geoffrey Ovington ein Cello bauen ließ.
    Urbanners Cellostück „Entfaltung“, Kührs Tondichtung „Porträts“ und Kurt Estermanns Stücke „Capriccio“ und „Canto“ sind Florian Kitt und seiner Begleitung am Piano, Rita Medjimorec, gewidmet. Aber Kitt ist nicht nur ein außergewöhnlicher Cellist, er ist auch ein einfühlsamer Pädagoge und international angesehener Lehrer. Neben der Vermittlung von musikalischem Wissen ist ihm auch die persönliche Entwicklung jedes einzelnen Studenten ein Anliegen. Im oberösterreichischen Stift Kremsegg leitet er ein Musikseminar. Mit seinen Studenten, die aus aller Welt zu ihm kommen, erarbeitet er Werke alter und zeitgenössischer Meister. Seine Studenten vergleichen den Musiker und Pädagogen mit André Navarra und anderen Größen der Musikgeschichte.


  • Doku / 45 min / R: Jürgen Moors / Schnitt: Gg / ©2006 ZDF 3sat
    Ernst Molden ist der Leonard Cohen von Wien, meint die Wiener Stadtzeitung Falter, der neue Bob Dylan von unserer Seite des großen Teichs, meinen andere. Er schreibt wie ein Dichter und singt wie ein Henker.
    Im Filmportrait von Jürgen Moors werden die zahlreichen Facetten des Phänomens Ernst Molden in seinen verschiedenen Formen eindrucksvoll präsentiert. (mehr …)


  • Der Traum vom Raum in den USA
    oder: L’espace américain, entre rêve et réalité
    Doku / R: Herbert Krill / © 2004 / 45 min / PAL 16:9/ a1plus+ZDF 3sat+arte

    „Hochkarätige Reportage… Empfehlung!“
    (Der Standard, vom 30./31.10/1.11.2004

    US-Amerikaner sind gerne stolz auf ihr Land: ganz besonders am vierten Juli, dem Unabhängigkeitstag. Da gedenken sie der Gründung ihrer Nation, und wie weit sie es seitdem gebracht hat. Besonders augenfällig ist, wie sehr die USA seitdem gewachsen sind: angefangen von dreizehn britischen Kolonien an der amerikanischen Ostküste, haben sie ihr Territorium über den gesamten Kontinent ausgedehnt. Ende des 19.Jahrhunderts kamen auch noch Gebiete in der Karibik und im Pazifik hinzu, und heute unterhält das amerikanische Militär viele Hunderte von Stützpunkten auf der ganzen Welt.

    Erstausstrahlung: 31.10.2004, 23.30 Uhr / arte und am 01.11.2004, 22.00 Uhr / 3sat
    Vorführungen:
    10/2005: 40th International Film Festival AFO 2005 in Olmütz, Tschechien
    03/2005:Im Rahmenprogramm der Diagonale, in Graz
    04/2005: International Doc Market des 7th Thessaloniki Documentary Festival, Griechenland
    06/2005: ABC Asia Pacific, Philippinen
    09/2005: TG4, Irland
    03/2006: TV Valencia, Spanien

Blog Archive