Musikvideo

  • Musikvideo / 3min 27sec / R: Christoph Zauner / K: Oliver Schneider / Schnitt: Gernot Grassl

    Das Musikvideo zum Lied „Too Late“ der österreichischen Singer/Songwriterin Magdalena Piatti ist meine erste Zusammenarbeit mit Theaterregisseur Christoph Zauner und Kameramann Oliver Schneider – für mich auch das erste Schnittprojekt, bei dem das Material zur Gänze auf einer Canon 7D Spiegelreflexkamera gedreht wurde. Und ich finde, es war genau die richtige Entscheidung für dieses No Budget-Video, denn viele Vorteile der 7D (Licht, Schärfe, Look) wurden optimal genutzt und Schwächen (zB. bewegte Kamera) schon im Drehbuch gemieden.
    Das Ergebnis ist eine sehr klare und edle optische Umsetzung des Songs „Too Late“: Räume und Farben harmonieren gut mit den Instrumenten und Magdalena Piattis Stimme, der Dramaturgie des Liedes wird auch im Bild klar gefolgt. Neben den klassischen Herausforderungen beim Schnitt eines Musikvideos (Rhythmus! Surprise!) waren vor allem die Stimmigkeit der konzipierten Schnittpunkte auf Handbewegungen bzw. -positionen (1. Strophe) und Blickrichtungen (2. Strophe) – da musste ich auch ein paar Mal mit (unsichtbarem) Compositing nachhelfen…

    Magdalena Piatti präsentiert ihr erstes Album „Broken Wings“ (Lindorecords) am 12. Oktober 2011 im Wiener Shelter am Walltensteinplatz. CD und Eintritt gibt´s dort zum Kombipreis von 15.-€. Hingehen!

  • Musikvideo / 3:56 min / ©2010 / PAL 16:9 / Regie: Alex Haspel & Gernot Grassl
    Endlich fertig: das neue Video meiner Band starpilotsPopulation (live@B72)„. 7 Kameras, 1 Kamerakran und eine tolle Kamera-Crew (Ricardo Bayer, Malte Fiala, Alex Haspel & Alex Püringer, Jürgen Moors & Sepp Nermuth) – die wirklich feine Bilder abgeliefert haben – dazu Soundmastermind Sebastian Postl und das feine Publikum: bessere Zutaten kann man sich beim Schnitt eines Live-Videos nicht wünschen. Im Namen aller starpilots nochmals herzlichen Dank an die gesamte Crew und dem toleranten Gastgeber-Team vom B72 Wien.
    Nicht verpassen: starpilots wieder richtig live am 11. Mai 2010 im Chelsea Wien!


  • Nach dem genialen Laufband-Video zu „Here it goes again“ steigert sich  die Popband OK Go in ihrem neuen Video zu „This too shall pass“ noch mal um Lichtjahre! Timing is everything heisst es denn auch im sehr informativen Wired-Bericht, der dem Making-of dieses grandiosen Musikvideos gewidmet ist, und dieses Konzept des in LA tätigen Kollektivs Syynlabs ist so gut aufgegangen, dass man beim Zuschauen fast vergisst, dass das ganze auch noch ungeschnitten in einer einzigen Einstellung gedreht wurde. WOW!


  • Es ist wieder time for screensessions! Nach der letztjährigen Vorführung vieler wirklich (wirklich!) innovativer Musikvideos aus Österreich bin ich schon sehr gespannt, was Mastermind Marco Celeghin heuer zu bieten hat. Ein feine Auswahl der Clips wurden bereits auf der Diagonale 09 in Graz gezeigt, heute abend im Filmcasino läuft das volle Programm: Amity in Fame, Another Rabbit For, Bul Bul, Christoph & Lollo, Deckchair Orange, Feewa Core, Folklabor, Francis International Airport, Wolfgang Frisch, The Good Library, Jellybeat, Just Banks, Lady Lynch, Le Tam Tam, Mevlut Khan, Mord, Mussurunga, Orjo & Mimu, Parov Stelar, Raffael Francis & Carmen Lázaro, Superlooper, The Tangerine Turnpike und Zoot Woman. Unbekannte Namen dabei? Egal, genau darum geht´s ja!

    22.04.09 Filmcasino, Margaretenstr. 78, 1050 Wien, 20.30h (Eintritt: 7€)
    Danach Aftershow-Party im Transporter ab 22.00h
    Am 23.04.2008 Live Gigs diverser Bands im Rhiz & B72 ab 21.00h. Mehr unter www.screensessions.com.


  • Regie: Gernot Grassl / Kamera: Alex Haspel / mit Alexandra Nutz / Remix des 16mm-Rohmaterials des Kurzfilms „Verzweigungen“ von Lukas Feigelfeld. Das zweite Video aus dem Starpilots-Album „Population“. Gesendet auf go-tv, online bei Vimeo.


  • Musikvideo / 4 min / R: Alex Haspel & Gernot Grassl / steadicam: Robert Eder / K: Alex Haspel / Schnitt: Gg / ©Starpilots
    Gasping for Air, das erste Video aus unserem neuen Starpilots-Album Population, beginnt mit einer durchgehenden steadicam-Fahrt von 1´20″Länge und überrascht mit einem leckeren ASCII-Code-Effekt…

  • Regie & Schnitt: Gernot Grassl (©2003)
    Das Video zu Born Unhappy meines musikalischen Kurzprojektes Data Hero. Das leckere 8mm-Material der diversen Rennveranstaltungen stammt aus dem Privatarchiv von Labelchefin Kerstin Breyer, die Super8-Urlaubsbilder aus familiärer Quelle. Beides passt formal und inhaltlich perfekt zur ironischen Melancholie des Songs und widerspiegeln optisch, worum es Mastermind Gottfried Schinagl und mir bei Data Hero immer ging: großes Synthie-Weltdrama im Pop-Perlenformat. Einen ganzen Longplayer voll davon gibt´s nach wie vor bei wohnzimmer records.