3sat

  • Die amerikanische Seele.

    „…Mit ihren 45 Minuten trägt die Dokumentation mehr dazu bei, die Ängste und das chronische Sicherheitsbedürfnis vieler US-Bürger verstehen zu können, als Michael Moore in den zwei Stunden seines Dokuspektakels Bowling for Columbine….“
    (Format 23/ 2003, Seite 103)


    „…umso bemerkenswerter die Dokumentation „Die amerikanische Seele“, die in knapp 45 Minuten einen kritischen, aber nicht wertenden Blick in die Tiefe wagte… Ein Gewinn selbst für Amerika-Kenner.“
    (Tiroler Tageszeitung Nr 135, 13.06.2003)


  • Doku/©2003/R: Herbert Krill/60 min/PAL 16:9/ORF 3sat
    Erstausstrahlung: 06.03.2003, 3sat
    gesendet am 11.06.2003 auf ORF2 (als „Die amerikanische Seele“ Bearbeitung: Helene Maimann)

    „…Mit ihren 45 Minuten trägt die Dokumentation mehr dazu bei, die Ängste und das chronische Sicherheitsbedürfnis vieler US-Bürger verstehen zu können, als Michael Moore in den zwei Stunden seines Dokuspektakels „Bowling for Columbine“….“ (Format 23/ 2003) (mehr …)


  • Historische Dokumentation / ©2002 / 90min / R: Wolfgang Hackl / a1plus & ORF 3sat
    Mit Michael Heltau und Gabriele Buch
    Erstausstrahlung: 27.02.2002, 3sat
    Sendung am 24.02.2002, ORF: 45´-Version

    „…Autor Peter Zurek legte den Schwerpunkt auf die Tagebücher, Regisseur Wolfgang Hackl ersann atmosphärische und sinnfällige Bilder. Deren schönstes ist die Detailaufnahme einer Schreibmaschine, der die Kamera derart nahe kommt, dass die Stege der Lettern wie Grashalme erscheinen und das Innere zum bergenden Schiffsbauch wird…“
    (Süddeutsche Zeitung Nr 46, S 21)

    Der Film zeichnet das Leben Zweigs im Wien der Habsburgermonarchie nach und beschreibt seine Tätigkeit im Kriegsarchiv während des Ersten Weltkriegs. Die Ära seines erfolgreichsten Schaffens erlebt Zweig in Salzburg: Ende der zwanziger Jahre geht die kulturelle Prominenz in seinem Haus auf dem Kapuzinerberg ein und aus. Nur wenige Kilometer weiter – jenseits der Grenze – braut sich bereits das Unheil zusammen. Als die Polizei bei Zweig eine Hausdurchsuchung nach versteckten Waffen vornimmt, fasst er den Entschluss, ins Exil zu gehen. (mehr …)


  • Doku/©2001/30 min/PAL 4:3 / © a1plus für ORF 3sat
    Regie: Claudia Pöchlauer / Kamera: Birgit Gudjonsdottir, Konrad Edelbacher / Schnitt: Gernot Grassl
    Erstaustrahlung: 03.01.2002, 17:30h auf 3sat

    Tanzania, südlich des Äquators gelegen, ist ein Land von unbeschreiblicher Faszination. Es erstreckt sich von den riesigen Seen im Inneren bis zum Indischen Ozean, von den nördlichen Gebirgen bis zum südlichen Ruvuma River. Es ist ein buntes Mosaik aus Tropenwäldern, Savannen und glitzernden Seen. Aber es ist auch ein moderner, fortschrittlicher Staat mit einem reichen kulturellen und historischen Erbe.

    Eine Fahrt mit der Tazara (TAnzania ZAmbia RAilway)-Eisenbahn ermöglicht den Blick auf das Land aus völlig anderer Perspektive: Distanz und Nähe zugleich, Langsamkeit und Geschwindigkeit, Technik und Natur, Tradition und Fortschritt begegnen einander. Die Bahn verbindet nicht nur Orte, sondern auch Menschen.
    Die Kamera begleitet die Reisenden auf ihrem Weg von Zambia nach Dar es Salaam, dem “Hafen des Friedens” in Tanzania. Sie fängt die Schönheit der Natur ein, die Faszination der Technik und zeigt Menschen, deren Leben durch die Bahn beeinflusst und erleichtert wurde: zum Beispiel der alte Bauer, der in der Hauptstadt seine Ware feilbietet und seine Enkelkinder besucht, zwei junge Frauen, die fast ausschließlich vom Warenverkauf an der Bahn leben, eine junges Mädchen aus der Stadt, dem es nur mittels Bahnfahrt möglich ist, ihren Vater auf dem Land zu besuchen, Arbeiter aus Polen und Tanzania, die an der Erhaltung der Strecke arbeiten und damit ihren Lebensunterhalt verdienen.

    Die Tazara trägt den Beinamen “Great Uhuru Railway” (Uhuru= Freiheit) und gilt als Perle der Ingenieurskunst. Ihr Bau war das größte Eisenbahnbauvorhaben nach dem 2. Weltkrieg.
    25 000 chinesische und 50.000 afrikanische Arbeiter verlegten 310 000 Tonnen stählerne Schienen über 320 Brücken, durch 23 Tunnels und über 147 Eisenbahnstationen von Dar es Salaam 1870 km weit bis Kapiri Mposhi im Kupfergebiet von Zambia.
    Sie entstand als Gemeinschaftsprojekt von Tanzania und Zambia, um das Binnenland Zambia von den Verkehrswegen nach Südafrika unabhängig zu machen, wurde mit finanzieller Unterstützung Chinas vollendet und feierte 2001 ihr 25 jähriges Jubiläum.

    Ein Projekt der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit dient der Rehabilitierung und technischen Verbesserung der Strecke, mit dem Ziel, Unfälle zu vermeiden, die Instandhaltungskosten zu senken und die Linie damit kostengünstiger betreibbar zu machen, mit den entsprechenden Nebenleistungen, wie z.B. dem Aufbau eines Ersatzteillagers und der Ausbildung von Fachpersonal. Arbeiter, Projektleiter und Manager kommen zu Wort.
    Regie: Claudia Pöchlauer
    Kamera: Birgit Gudjonsdottir
    Kameraassistenz & Ton: Konrad Edelbacher
    Schnitt: Gernot Grassl
    Produktionsleitung: Waltraud Rowhani
    Wiederholungen
    11.06.2003, um 11:15 Uhr auf 3sat
    11.07.2004, um 21.00 Uhr auf ORF2 (im Rahmen der Serie „Ferne Nachbarn“)

  • okumentarreihe
1998+1999 / 16 Folgen / je 30 Min / PAL 4:3
    Dokumentationen über die 15 Hauptstädte der europäischen Union und Straßburg als Sitz des EU-Parlaments. Nicht die sattsam bekannten touristischen Sehenswürdigkeiten stehen im Mittelpunkt von Euro-City, sondern Geheimtipps und Hintergrundinformationen über Geschichte, Kultur, Architektur, Politik, Gesellschaft, Jugend und Soziales. Ziel der Sendereihe ist es, dem Zuseher die weniger bekannten Seiten der weltberühmten Städte näher zu bringen.
    Awards:

1999: Auszeichnung für hohen Standard der Corporate Media 99 und
1999: Die silberne Pyramide in der Kategorie Dokumentation beim 8. ITVA Festival für Euro-City Berlin

1998: Finalist Status beim 41st International Television and Promotion Competition der New York Festivals für Euro-City Dublin

    Dokumentarreihe
 1998+1999 / 16 Folgen / je 30 Min / PAL 4:3 / P: a1plus
    Kamera: Wolfgang Hackl / K.Assistenz: Konrad Edelbacher / Produktionsleitung: Waltraud Rowhani

    Dokumentationen über die 15 Hauptstädte der europäischen Union und Straßburg als Sitz des EU-Parlaments. Nicht die sattsam bekannten touristischen Sehenswürdigkeiten stehen im Mittelpunkt von Euro-City, sondern Geheimtipps und Hintergrundinformationen über Geschichte, Kultur, Architektur, Politik, Gesellschaft, Jugend und Soziales. Ziel der Sendereihe ist es, dem Zuseher die weniger bekannten Seiten der weltberühmten Städte näher zu bringen.

    Awards:
    1999: Auszeichnung für hohen Standard der Corporate Media 99 für Euro-City Berlin
    1999: Die silberne Pyramide in der Kategorie Dokumentation beim 8. ITVA Festival für Euro-City Berlin
    1998: Finalist Status beim 41st International Television and Promotion Competition der New York Festivals für Euro-City Dublin
    Die Folgen mit Gg-Beteiligung:
    Lissabon – Regie: Peter Zurek / Schnitt: Josef Nermuth / Schnittassistenz & Ton: Gernot Grassl / 27.03.1998 3sat
    Dublin – Regie: Georg Madeja / Schnitt: Gernot Grassl / 24.04.1998  3sat
    Paris – Regie: Georg Madeja / Ton & Schnitt: Gernot Grassl / 22.05.1998 3sat
    Wien – Regie: Karl Pridun / Schnitt: Gernot Grassl / 03.07.1998 3sat
    Helsinki – Regie: Georg Madeja / Kamera: Bernhard Pötscher / Schnitt: Gernot Grassl / 25.09.1998 3sat
    Amsterdam – Regie: Karl Pridun / Schnitt: Gernot Grassl / 23.10.1998 3sat
    Stockholm – Regie: Karl Pridun / Kamera: Bernhard Pötscher / Schnitt: Gernot Grassl / 23.11.1998 3sat
    Rom – Regie: Karl Pridun / Kamera: Bernhard Pötscher / Schnitt: Gernot Grassl / 18.12.1998 3sat
    Kopenhagen – Regie: Georg Madeja / Schnitt: Gernot Grassl / 29.01.1999 3sat
    Madrid – Regie: Georg Madeja / Schnitt: Gernot Grassl / 26.02.1999 3sat
    Athen – Regie: Georg Madeja / Ton & Schnitt: Gernot Grassl / 26.03.1999 3sat
    Luxemburg – Regie: Karl Pridun / Schnitt: Gernot Grassl / 23.04.1999 3sat
    London – Regie: Georg Madeja / Schnitt: Gernot Grassl / 24.05.1999 3sat
    Berlin – Regie: Karl Pridun / Ton & Schnitt: Gernot Grassl / 25.06.1999 3sat
    Strassburg – Regie: Georg Madeja / Kamera: Bernhard Pötscher / Schnitt: Gernot Grassl / 24.09.1999 3sat


  • Serie über Oldtimer und ihre Besitzer/©1996-97/26 Folgen/je 14 Min/PAL 4:3/a1plus für Deutsche Welle und ORF 3sat/Erstausstrahlung: 1996 und 1997, häufige Wiederholungen bis 2003 auf 3sat und DW

    Alte Autos sind klassiches Sammelgut mit Nostalgiewert. Wer einen Oldtimer gefunden, erworben und restauriert hat, möchte das gute Stück auch vorzeigen: kein Wochenende ohne Oldtimer-Rallye am Wörthersee oder rund um Berlin, bei Zürich und in der Eifel.

    „Altes Blech, junge Liebe“ untersucht das Phänomen der Oldtimer-Sammelwut und stellt die vierrädrigen Veteranen und ihre Besitzer vor. Wer einen (oder auch mehrere) Oldtimer besitzt, hat auch Geschichten zu erzählen: wie das Auto gefunden wurde und in welchem Zustand es sich befand, welche Mühen und Kosten investiert wurden, um den alten Glanz und die Fahrtüchtigkeit wieder herzustellen. (mehr …)

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