„Schmidtkunz ist es gelungen, ein hochsubtiles Portrait von sinnlicher Klarheit zu zeichnen.“
(Norbert Trawöger, Kronenzeitung, Juni 2012)

 

„Das Weiterleben der Ruth Klüger ist ein unbestechlicher, unbequemer und gerade deswegen so beeindruckender Film. Er ist keine überflüssige Illustration des literarischen Werks […] Es ist auch kein Film über Ruth Klüger. Es ist sie selbst, die spricht. Laut denkt. Oder schweigt. Klügers Art zu denken im Film festzuhalten, war das Ziel von Renata Schmidtkunz.“
(Christian Buckard, Jüdische Allgemeine, Juni 2012)


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