Der heimatlose Europäer – Stefan Zweig
„… Der dominante Sprecher Michael Heltau ähnelt
Zweig in keiner Weise, dafür trifft er dessen Tonfall
und Satzrhythmus. Trotz Detailfülle verliert diese
Dokumentation nie den Überblick: Grandios über-
blendet sie etwa die Flammen der Bücherverbrennung mit einer bleichen Sonne im brasilianischen Provinznest Petropolis und markiert so nachdrücklich Anfangspunkt und Endstation von Zweigs Passions-
weg…“
(FAZ 26.02.2002 Nr.48, S 54)
„…Autor Peter Zurek legte den Schwerpunkt auf die
Tagebücher, Regisseur Wolfgang Hackl ersann
atmosphärische und sinnfällige Bilder.
Deren schönstes ist die Detailaufnahme einer
Schreibmaschine, der die Kamera derart nahe kommt, dass die Stege der Lettern wie Grashalme erscheinen und das Innere zum bergenden Schiffsbauch wird…“
(Süddeutsche Zeitung Nr 46, S 21)

„… Der dominante Sprecher Michael Heltau ähnelt Zweig in keiner Weise, dafür trifft er dessen Tonfall und Satzrhythmus. Trotz Detailfülle verliert diese Dokumentation nie den Überblick: Grandios überblendet sie etwa die Flammen der Bücherverbrennung mit einer bleichen Sonne im brasilianischen Provinznest Petropolis und markiert so nachdrücklich Anfangspunkt und Endstation von Zweigs Passionsweg…“
(FAZ 26.02.2002 Nr.48, S 54)


„…Autor Peter Zurek legte den Schwerpunkt auf die Tagebücher, Regisseur Wolfgang Hackl ersann atmosphärische und sinnfällige Bilder. Deren schönstes ist die Detailaufnahme einer Schreibmaschine, der die Kamera derart nahe kommt, dass die Stege der Lettern wie Grashalme erscheinen und das Innere zum bergenden Schiffsbauch wird…“
(Süddeutsche Zeitung Nr 46, S 21)


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