Gg Filmographie

  • „Eine globale Warnung vor der totalen Kontrolle“ – Kronenzeitung

    „Ein eindrucksvolles Stück Bildungskino“ – Format

    „Unterhaltsame Inszenierung“ – Der Standard

    „Humorige Einlagen und interessante Gesprächspartner“ – ray Filmmagazin

    „Gut gewählte Expertenstimmen“ – Die Presse

    „Beeindruckende Anzahl an Einschätzungen und Eindrücken“ – Falter

    „Guter Überblick für alle die sagen, sie hätten nichts zu verbergen“ – Wiener Zeitung

    „Schmerzvolle Wahrheiten in starken Bildern“ – Format

    „Plädoyer für einen sensibleren Umgang mit Daten“ – Salzburger Nachrichten

    „Wer glaubt, alles unter Kontrolle zu haben, wird durch diesen Film eines besseren belehrt“ – TV Media

    „Empfehlenswert für alle, die nicht wollen, dass ihre Daten verscherbelt werden“ – Kronenzeitung

    „Sehr unterhaltsamer Film bietet Stoff zum Grübeln, Staunen und Lachen“ – Filmclicks

  • ALLES UNTER KONTROLLE Plakat final
    investigativer Kinodokumentarfilm | 90 min | Buch und Regie: Werner Boote | Schnitt: Emily Artmann & Gernot Grassl | Kamera: Dominik Spritzendorfer, Mario Hötschl | Ton: Andreas Hamza | Produktionsleitung: Michael Meisterhofer | Musik: Marcus Nigsch | Recherche: Markus Zizenbacher | Tonmischung: Thomas Pötz, Cosmix Studio | Compositing und HD Postproduktion: Christian Leiss | Produktionsassistenz: Daniela Patz | Herstellungsleitung: Markus Glaser | Produzenten: Nikolaus Geyrhalter, Markus Glaser, Michael Kitzberger, Wolfgang Widerhofer

    Facebook, Amazon und Google liefern uns rund um die Uhr den Zugang zur bequemen digitalen Welt! Überwachungskameras auf der Straße sorgen für unsere Sicherheit. Aber wer sammelt eigentlich unsere Fingerprints, Iris-Scans, Vorlieben beim Online-Shopping und was wir in den sozialen Netzwerken teilen? Ist uns unsere Privatsphäre gar nicht mehr so wichtig? Gewohnt charmant macht sich der neugierige Filmemacher Werner Boote auf den Weg rund um den Globus, um die „schöne neue“ Welt der totalen Kontrolle zu erkunden. ALLES UNTER KONTROLLE von Werner Boote („Plastic Planet“, „Population Boom“) – ein aufrüttelnder Film über die Selbstverständlichkeit der Überwachung. Ab 25. Dezember im Kino.(Pressetext)

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  • RR Reisebüro

     

    Zur Ausstrahlung der letzten Folge von Reiseckers Reisen, Staffel 3

    Die dritte  Staffel von Reiseckers Reisen ist wieder hervorragend gelaufen: Trotz gleichbleibend später Sendezeit ist die Zahl der Stammseher weiter gestiegen, Mundpropaganda und die Anzahl der Facebook-Follower nimmt nach jeder Sendung zu, der „Kultfaktor“ der Dokumentarfilmserie hat sich bis nach ganz oben im ORF herumgesprochen. Das Format ist, wie es so schön heißt, aufgegangen.

    Warum es mir als Editor dieser Serie nach 30 Folgen immer noch Spaß macht, diese dokumentarischen Kleinode zu montieren, hat mehrere Gründe: die Authentizität des Materials, die spürbare Zufälligkeit der Begegnungen, das Lokalkolorit der Regionen (die Dialekte!), die Vielfalt an Lebensentwürfen, die jugendliche Neugier des Herrn Reisecker und dieses freie Gefühl des „einfach Drauflosfahrens“, das sich durch alle Sendungen zieht…
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    Musik-Dokumentation | 60 min |Regie: Herbert Krill | Kamera: Bernd Meiners, Jürg Walther | Ton: Jörg Johow, Mike Schmidt | Schnitt: Gernot Grassl | Produktion: Roland Heckl, Action Agency Austria für ZDF 3sat

    Erstausstrahlung: Samstag, 18. Oktober 2014, 22.00 Uhr in 3sat im Rahmen der Dokumentarfilmreihe „Musicmania“

    In einer Art Roadmovie erkundet „Song of the Cowboy“ die Songs von Amerikas immer noch „wildem“ Westen und die Lebenswelt der modernen Cowboy-Singer und -Songwriter. Die Protagonisten des Films sind alle tief im Westen der USA verwurzelt. Ganz gleich ob sie auf einer Ranch arbeiten oder selbst eine betreiben, ob sie Amateurmusiker oder Profi sind: Vom Pioniergeist der Vergangenheit sind sie genauso geprägt wie von den sozialen und ökologischen Problemen der Gegenwart. Und davon zeugt auch ihre Musik, authentisch und voller Hingabe an das Leben.
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  • Foto-1
    Dokumentation / 45min / Regie: Günter Kaindlstorfer / Kamera: Attila Boa, Joerg Burger / Schnitt: Gg / Musik: Mario Dancso / Wissenschaftliche Beratung: Thomas Ballhausen, Hannes Leidinger, Verena Moritz, Karin Moser / © 2014 Navigator Film, ORF, BMBF, mit Unterstützung des Zukunftsfonds
    Der Erste Weltkrieg gilt als der erste Film- und Medienkrieg der Geschichte. In der umfassenden dreiteiligen DVD-Edition wird die audiovisuelle Propaganda des »Großen Krieges« aus verschiedenen Blickwinkeln und unter Einbeziehung neuer, bislang unveröffentlichter Filmquellen kritisch hinterfragt und präsentiert. Die von dem renommierten ORF-Journalisten Günter Kaindlstorfer gestaltete Dokumentation »Krieg der Bilder. Lüge und Propaganda im Ersten Weltkrieg« widmet sich der Geschichte hinter der Propagandamaschinerie.
    Die Vorgeschichte und der Verlauf des Krieges an den verschiedenen Fronten, aber auch abseits der Kampfschauplätze werden in DVD 2 »Jubel und Elend. Illustrationen zum Zeitgeschehen« in den Fokus genommen. Der Entwicklung der Kinoindustrie und der staatlichen Bildpropaganda in der Donaumonarchie widmet sich DVD 3 »Fiktion und Realität. Das österreichisch-ungarische Filmschaffen 1914–1918«. Begleitende Booklets liefern zahlreiche Hintergrundinformationen. Erwerben kann man die 3fach-DVD-Box im Onlineshop Filmarchiv Austria.

    Die 45min-Dokumentation von Günter Kaindlstorfer wird Ende Juni 2014 vom ORF unter dem Titel „Die Macht der Bilder“ ausgestrahlt.

  • Weitwanderer Johannes - eine Begenung, bei der es selbst Michael Reisecker kurz die sprache verschlägt

    Weitwanderer Johannes – eine Begegnung in Folge 1 der neuen Staffel, bei der es selbst Michael Reisecker kurz die Sprache verschlägt

    Dokumentationserie / 10 x 26min / Idee, Regie, Kamera: Michael Reisecker / Schnitt: Gernot Grassl, Max Kliewer / Schnittassistenz: Harald Hötzinger, Fabian Gasperl / Musik: Anton Auer, Sportfreunde Stiller / Grafik: Ralf Ricker / VisualFX: Matthias Halibrand / Tonmischung: Soundtrack Vienna / Produktion: NGF Geyrhalter Film / ORF-Redaktion: Franz Grabner, Herbert Schaden

    Was nach dem großen Echo der letzten Folgen im Jänner und Februar 2013 absehbar war, ist nun gewiss: die Serie „Reiseckers Reisen“ geht in die Verlängerung! Zehn neue Folgen in spannenden Regionen Österreichs sind ab 01. Oktober 2013 wöchentlich on air, auf neuem Sendeplatz Dienstag Nachts in ORF eins um 23.25Uhr:
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  • Kinodokumentation / 90min / R: Werner Boote / Kamera: Dominik Spritzendorfer / Schnitt: Emily Artmann / additional editing: Gernot Grassl, Max Kliever / P: NGF Geyrhalterfilm  Markus Glaser/Michael Kitzberger/Wolfgang Widerhofer/Nikolaus Geyrhalter

    Ein bekanntes Horrorszenario: 7 Milliarden Menschen auf der Erde. Schwindende Ressourcen, giftige Müllberge, Hunger und Klimawandel – eine Folge der Überbevölkerung? Wer behauptet eigentlich, dass die Welt übervölkert ist? Und wer von uns ist zuviel?
    Nach dem großen Kinoerfolg von „Plastic Planet” bereist der neugierige Dokumentarist Werner Boote unseren Planeten und untersucht für POPULATION BOOM ein jahrzehntelang festgefahrenes Weltbild. Für ihn stellt sich eine völlig andere Frage: Wer oder was treibt dieses Katastrophenszenario an? (aus dem NGF Pressetext)

    „Population Boom“, der erste von der Nikolaus Geyrhalter Film produzierte Dokumentarfilm von Werner Boote, war auch meine erste Zusammenarbeit mit ihm. Nach langer und sorgfältiger Schnittarbeit von Cutterin Emily Artmann wurde ich im Endspurt für den Feinschnitt mit an Bord geholt, um mit frischem Blick mitanzupacken. Eine für mich neue Herausforderung, hatte ich doch bisher noch nie die Arbeit einer/s Kollegin/en fortgesetzt oder umgeschnitten, was anfangs auch eine gewisse respektvolle  „Schnitthemmung“ zur Folge hatte. Beim Sichten früherer, Monate zurück liegender Schnittversionen des Films wurde mir bewusst, wie viel Zeit und Energie schon in diesen Film gesteckt worden war und welche Klarheit der dramaturgische Aufbau des Films dazwischen schon bekommen hatte.
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  • Reiseckers Reisen USA_3_(C)NGF
    Beim 45. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung wurde „Reiseckers Reisen Spezial – USA” für 2012 in der Sparte Dokumentation nominiert. Weitere Kandidaten sind  „Mein Simmering” (Sendereihe: dok.film: Chico Klein), und „Eingeschmuggelt bei den Neo-Nazis”
    (Austria News; Puls 4, ProSieben, Sat1; Florian Danner).

    Der Fernsehpreis der Erwachsenenbildung wird von der Arbeitsgemeinschaft der Bildungshäuser Österreichs, vom Büchereiverband Österreichs, vom Verband Österreichischer Volkshochschulen und vom Wirtschaftsförderungsinstitut verliehen.

  • 11 Kurzfilme / Konzept & Regie: Johannes Holzhausen / Kamera: Matthias Smycka, Attila Boa / Schnitt: Gernot Grassl / Animationen & Compositing: Paul Schön / Idee & Projektentwicklung: Helene Hanzer / Produzent: Johannes Rosenberger / © Navigator Film für Kunsthistorisches Museum Wien (KHM)

    Morgen, am 1. März 2013, wird die Kunstkammer im Kunsthistorischen Museum Wien nach elf Jahren wieder eröffnet und der Öffentlichkeit in neuem Glanz präsentiert, was der Österreichausgabe der ZEIT die Titelseite wert war. Diese „bedeutendste Sammlung ihrer Art“ (KHM Eigendefinition) umfasst tausende Objekte vom späten Mittelalter bis zur Barockzeit, darunter auch die sogenannten Automaten: prunkvolle Kunstwerke in Form eines Schiffes, Turms oder Kutsche, in deren Inneren eine hochkomplexe Mechanik die Objekte zum Leben erwecken. So gleitet das wohl prachtvollste Stück dieser Sammlung, der Schiffsautomat von Hans Schlottheim (1585 erbaut!), zielstrebig voran, während an Deck Figuren von Musikern bewegt werden und im Inneren ein Orgelwerk Musik macht. Als fulminanten Abschluss des Spektakels feuern die mit Schwarzpulver geladenen Kanonen lautstark Schüsse ab.
    Um den Zauber dieser Meisterwerke der Uhrmacherkunst für das Publikum spürbar zu machen, beauftragte das KHM die Navigator Film, unter Aufsicht und grosser Mitwirkung von Restaurator Nils Unger, die Bewegungsabläufe der Automaten innen und aussen in 11 Kurzfilmen zu dokumentieren.

    Auf Tablet-Computern können künftig die Besucher des Museums in sorgfältig produzierten Kurzfilmen bestaunen, wie die scheinbar leblosen Kunstobjekte in den Vitrinen zu rattern und tröten beginnen – Special Effects aus der frühen Neuzeit.
    (Die ZEIT, 21.02.2013)

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Pressestimmen