Gg Pressestimmen

  • Die amerikanische Seele.

    „…Mit ihren 45 Minuten trägt die Dokumentation mehr dazu bei, die Ängste und das chronische Sicherheitsbedürfnis vieler US-Bürger verstehen zu können, als Michael Moore in den zwei Stunden seines Dokuspektakels Bowling for Columbine….“
    (Format 23/ 2003, Seite 103)


    „…umso bemerkenswerter die Dokumentation „Die amerikanische Seele“, die in knapp 45 Minuten einen kritischen, aber nicht wertenden Blick in die Tiefe wagte… Ein Gewinn selbst für Amerika-Kenner.“
    (Tiroler Tageszeitung Nr 135, 13.06.2003)

  • Der heimatlose Europäer – Stefan Zweig
    „… Der dominante Sprecher Michael Heltau ähnelt
    Zweig in keiner Weise, dafür trifft er dessen Tonfall
    und Satzrhythmus. Trotz Detailfülle verliert diese
    Dokumentation nie den Überblick: Grandios über-
    blendet sie etwa die Flammen der Bücherverbrennung mit einer bleichen Sonne im brasilianischen Provinznest Petropolis und markiert so nachdrücklich Anfangspunkt und Endstation von Zweigs Passions-
    weg…“
    (FAZ 26.02.2002 Nr.48, S 54)
    „…Autor Peter Zurek legte den Schwerpunkt auf die
    Tagebücher, Regisseur Wolfgang Hackl ersann
    atmosphärische und sinnfällige Bilder.
    Deren schönstes ist die Detailaufnahme einer
    Schreibmaschine, der die Kamera derart nahe kommt, dass die Stege der Lettern wie Grashalme erscheinen und das Innere zum bergenden Schiffsbauch wird…“
    (Süddeutsche Zeitung Nr 46, S 21)

    „… Der dominante Sprecher Michael Heltau ähnelt Zweig in keiner Weise, dafür trifft er dessen Tonfall und Satzrhythmus. Trotz Detailfülle verliert diese Dokumentation nie den Überblick: Grandios überblendet sie etwa die Flammen der Bücherverbrennung mit einer bleichen Sonne im brasilianischen Provinznest Petropolis und markiert so nachdrücklich Anfangspunkt und Endstation von Zweigs Passionsweg…“
    (FAZ 26.02.2002 Nr.48, S 54)


    „…Autor Peter Zurek legte den Schwerpunkt auf die Tagebücher, Regisseur Wolfgang Hackl ersann atmosphärische und sinnfällige Bilder. Deren schönstes ist die Detailaufnahme einer Schreibmaschine, der die Kamera derart nahe kommt, dass die Stege der Lettern wie Grashalme erscheinen und das Innere zum bergenden Schiffsbauch wird…“
    (Süddeutsche Zeitung Nr 46, S 21)

  • Das Arthur Schnitzler Tagebuch.

    „… Nicht nur mit dem Titel kommen Wolfgang Hackl (Kamera und Regie) und Peter Zurek (Buch) dem Leben des Schriftstellers nahe. Was Franz Werfel in seinem Nachruf als österreichisches Schicksal sah, gewinnt in ihrer sehenswerten Dokumentation Konturen einer veritablen Tragödie…“
    (Die Welt, 05.01.2000)

    „…aus dem meist unspektakulären Text [des Tagebuchs] destillierten Peter Zurek und Wolfgang Hackl eine stimmungsvolle Blütenlese, die durch Michael Heltaus Rezitation reifen Glanz erhält…“
    (FAZ 08.01.2000)