Filme

  • Kinodokumentation / 90min / R: Werner Boote / Kamera: Dominik Spritzendorfer / Schnitt: Emily Artmann / additional editing: Gernot Grassl, Max Kliever / P: NGF Geyrhalterfilm  Markus Glaser/Michael Kitzberger/Wolfgang Widerhofer/Nikolaus Geyrhalter

    Ein bekanntes Horrorszenario: 7 Milliarden Menschen auf der Erde. Schwindende Ressourcen, giftige Müllberge, Hunger und Klimawandel – eine Folge der Überbevölkerung? Wer behauptet eigentlich, dass die Welt übervölkert ist? Und wer von uns ist zuviel?
    Nach dem großen Kinoerfolg von „Plastic Planet” bereist der neugierige Dokumentarist Werner Boote unseren Planeten und untersucht für POPULATION BOOM ein jahrzehntelang festgefahrenes Weltbild. Für ihn stellt sich eine völlig andere Frage: Wer oder was treibt dieses Katastrophenszenario an? (aus dem NGF Pressetext)

    „Population Boom“, der erste von der Nikolaus Geyrhalter Film produzierte Dokumentarfilm von Werner Boote, war auch meine erste Zusammenarbeit mit ihm. Nach langer und sorgfältiger Schnittarbeit von Cutterin Emily Artmann wurde ich im Endspurt für den Feinschnitt mit an Bord geholt, um mit frischem Blick mitanzupacken. Eine für mich neue Herausforderung, hatte ich doch bisher noch nie die Arbeit einer/s Kollegin/en fortgesetzt oder umgeschnitten, was anfangs auch eine gewisse respektvolle  „Schnitthemmung“ zur Folge hatte. Beim Sichten früherer, Monate zurück liegender Schnittversionen des Films wurde mir bewusst, wie viel Zeit und Energie schon in diesen Film gesteckt worden war und welche Klarheit der dramaturgische Aufbau des Films dazwischen schon bekommen hatte.
    (mehr …)

  • Endlich gibt es unseren Film „Das Weiterleben der Ruth Klüger“ nun auch auf DVD im Handel!
    Die DVD-Präsentation fand am Donnerstag, dem 12.10.2012, in der Buchhandlung Thalia in Wien Mariahilf  in Anwesenheit von Ruth Klüger, Produzent Johannes Rosenberger und mir statt, moderiert wurde der Abend von Günther Kaindlsdorfer von Ö1. Dem zahlreich erschienenem Publikum wurden zwei Ausschnitte aus dem Film vorgeführt, danach beschrieb Ruth Klüger, was ihr an dieser Produktion am meisten bedeutete:„Daß ich durch diese Zusammenarbeit mit Renata Schmidtkunz in gewisser Weise meine Geschichte an eine Frau der nächsten Generation weitergeben konnte – Renata könnte ja meine Tochter sein – und ich immer das Gefühl hatte, dabei in guten Händen zu sein.“

    Die DVD kann man am einfachsten bei filmladen.at oder falter.at direkt bestellen.


  • TV-Serie / A 2010-11 / 30 min / Regie: Paul Harather / Kamera: Marco Zimprich, Frederick Füssel / Schnitt: Paul Harather, Emily Artmann, Gernot Grassl, Elke Groen
    Mit Angelika Niedetzky, Michael Ostrowski, Gregor Seberg, Gerald Votava, Alexander Jagsch, Christian Dolezal, Suse Lichtenberger, Michael Smulik, Werner Wultsch und Tobias Ofenbauer, Sabrina White, Christiane Blumhoff, Doris Hindinger.
    Ausstrahlung: Heute Donnerstag | 09.06.11 | 23:30 Uhr
    Meine heissgeliebte Schlitzohren-Truppe tritt heute Abend zum – vorerst? – letzten Mal in Aktion. Alles dreht sich um die Frage: Wor do nu wos? Es ist nicht leicht mit diesen peinlichen Gschichtln aus längst vergangenen Tagen. Inklusive Gaststar-Auftritten der bayrischen Kult-Schlawiner Biermösl Blosn und Andreas Kiendl (kongenialer Partner Ostrowskis in Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott).
    Trotz hoher Einschaltquoten und besten Kritiken (siehe unlängst wieder im Standard: „Entspannt, klug, lustig“) ist noch nicht klar, ob der ORF diese Serie von Indien-Regisseur Paul Harather weiter produzieren lassen wird. Eine Wiederholung der bisherigen 11 Folgen ist jedoch für Herbst 2011 so gut wie sicher, auf eine frühere Sendezeit kann man nur hoffen. Sicher ist, dass die Serie  auch im BR ab Herbst laufen wird, DVD-Produktion und flimmit-download sind in Planung.
    Aktuelles zur Serie findet ihr auf facebook.com/Schlawiner.Serie

  • Um Film anzuschauen, hier klicken.

    Yann Arthus-Bertrand, seit seinem Bildband „Die Erde von oben“ weltbekannter Fotograf, war anlässlich der diesjährigen Erdgespräche in Wien und präsentierte auch sein 2009 produziertes Dokumentar-Erstlingswerk „Home“ im Votivkino. Eine gute Gelegenheit, um diesen Film, der seit Veröffentlichung auf youtube ca 30 Milionen Zuschauer fand, auf grosser Leinwand zu sehen. Der rein aus Flugaufnahmen (Hubschrauber+Cineflex) bestehende Film beeindruckt wie schon sein Buch vor allem mit der ungewöhnlichen Perspektive von oben und mit der großen Anzahl der Drehorte: in 2 Jahren drehte Bertrand in 55 Ländern, 500 Stunden Rohmaterial wurden beim Schnitt in 5 Monaten in eine Dramaturgie gebracht, der Off-Text von Glenn Close wurde in 3 Stunden in einem Studio in New York aufgenommen.

    Finanziert hat dieses Projekt der Regisseur und Produzent Luc Besson mit 10 Mio. Euro, um eine kostenfreie Werknutzung für alle zu ermöglichen, wurden zusätzlich Sponsoren lukriert. D.h. jeder kann diesen Film so oft er will kopieren, weitergeben und vorführen! Mehr auf  www.goodplanet.org.

    Der Film ist eine grosse Warnung an alle, die den Planeten Erde als Heimat („Home“) bewahren wollen: im Kampf gegen die Klimaerwärmung läuft uns die Zeit davon. Auch wenn für meinen Geschmack im Text zu viel erklärt wird  und Glenn Close sprachlich häufig durch den Film hetzt, dieser Film ist eine Hymne des Humanismus und ein absolutes Muss für jeden denkenden Menschen dieses Planeten. Denn – um es mit Yann Arthus-Bertrands Worten zu sagen: It´s too late for pessimism. We have to act now. Erster Schritt: schauen Sie sich diesen Film an.

  • Videoclip/ 1 min/ Regie: Felix Grassl / Schnitt: Gernot Grassl / Musik: Data Hero „Ready to go“ / shot on iPhone4 / ©2011

    Hier der erste Film, den ich mit meinem iPhone 4 gedreht habe: die „coolste Carrera-Rennautobahn“ meines Sohnes Felix. Während man beim Drehen recht schnell und flockig mit großem Spaß viel in kurzer Zeit zusammenbringt, gibt´s auch bei solchen Fun-Projekten beim Schnitt immer Brösel, wenn auch „hausgemacht“: ich wollte diese überschaubare Menge an Rohmaterial als Test verwenden, was eigentlich wirklich passiert, wenn man in FCP-7 die h.264-Dateien des iPhones direkt verarbeitet – und kann selbst bei kleinen „unwichtigen“ Geschichten nur zum Umwandeln in ProRes raten: ständiges Rendern, seltsame Phänomene bei kadergenauen Schnittentscheidungen oderi Verlangsamungen (Clips haben nach dem Rendern plötzlich andere In- oder Outframes), knackige Farben im FCP werden zu fahlen Farben im Exportfile, in dem sich auch noch Renderfehler verbergen können – ganz toll, wenn man glaubt, das Ding endlich fertig zu haben…

    Abgesehen davon war die Zusammenarbeit mit Sohnemann Felix (8 Jahre) sehr lustig und lehrreich: es gibt wohl kaum einen ungeduldigeren („Simma endlich fertig? Muss der schon wieder rendern?“) und genaueren („schau das will ich so…und dann so…“, oder „DAS will ich GAR nicht“) Regisseur im realen Filmbusiness, und selbst seine Kamerascheu (um jeden Kader im Film, wo er zu sehen ist, musste ich hart kämpfen) teilt er mit großen Namen – a star is born? Seinen Kommentar zum Film können Sie hier auf youtube nachlesen.

  • lobby_vorfilm

    Die Initiative Lobby Vorfilm von Jakob Brossmann nimmt sich Perlen des österreichischen Kurzfilms an. „So viele wunderbare Kurzfilme finden in Österreich nach Premiere und Festivalverwertung nie wieder ihren Weg ins Kino. Wir wollen das ändern“, meint der Wiener Regisseur und hat die Freiluftkinos Volxkino und Kino am Dach als Partner gewinnen können, wo die Kurzfilme als Vorfilm der grossen Klassiker gezeigt werden. So auch „17. Jänner“ von Roland Rainer und Lorenzo Jose Wasner, dem ersten auf RED produzierten Kurzfilm Österreichs, den ich geschnitten habe:

    Samstag, 05.06.2010, 21:30 „Kino am Dach“
    „17. JÄNNER“ von Roland Rainer und J. Lorenzo Wasner (A 2009), diesem folgt
    „PRIZZI´S HONOR – DIE EHRE DER PRIZZIS“   von John Huston (USA 1985)

    Alle Termine unter vorfilm.at. Hingehen!

    ERÖFFNUNG, Freitag 28.05.2010
    Come Together ab 20:00 am „Kino am Dach“
    21:30 Eröffnung durch Christian Oxonistsch – Stadtrat für Bildung, Jugend, Information und Sport
    anschließend die Vorstellung des :lobby: Programms und die Präsentation des Eröffnungsfilms
    „NUR NOCH 5 MINUTEN“  von Gerald Zahn  (A 2010)
    diesem folgt „JACKIE BROWN“ von Quentin Tarantino (USA 1997, OmU)
    nach dem Hauptfilm feiern wir auf dem Dach weiter.
    Musik bringen DJ homme noire & holzfella (bbd brut – wien) und der Filmemacher Gerald Zahn.
    Samstag, 29.05.2010
    20:00 Filmclub Drosendorf, GH Failler
    „SELINA“ von Frantisek Zboray (A 2009)
    diesem folgt „DER RÄUBER“ von Benjamin Heisenberg (A 2010)
    21:30 „Kino am Dach“
    „DAMIT WANDELBAR DEIN LEBEN SEI“ von Tatjana Moutchnik (A 2009)
    diesem folgt „BANK JOB“ von Roger Donaldson (USA 2008)
    Sonntag, 30.052010
    21:30 „Kino am Dach“
    „ALYSSAS SPIEGEL“  von Diego Breit (A 2009)
    diesem folgt „ANGEL FACE – ENGELSGESICHT“ von Otto Preminger (USA 1952, OmU)
    Montag, 31.05.2010
    21:30 „Kino am Dach“
    „ALLES HAT EIN ENDE NUR DIE WURST HAT 2“ von Rosalie Hübl (A 2008)
    diesem folgt „SILENTIUM“ von Wolfgang Murnberger (A 2004)
    Freitag, 04.06.2010
    21:30 „Kino am Dach“
    „TRIO“ von Marvin Kren (D 2007)
    diesem folgt  „GONE BABY GONE“ von Ben Affleck (USA 2007)
    Samstag, 05.06.2010
    21:30 „Kino am Dach“
    „17. JÄNNER“ von Roland Rainer und J. Lorenzo Wasner (A 2009)
    diesem folgt  „PRIZZI´S HONOR – DIE EHRE DER PRIZZIS“   von John Huston (USA 1985)
    Sonntag, 06.06.2010
    21:30 „Kino am Dach“
    „WASHING DAY“ von Stefan Brunner (A 2005)
    diesem folgt „THE KILLING – DIE RECHNUNG GING NICHT AUF“ von Stanley Kubrick (USA 1956, OmU)
    Montag, 07.06.2010
    21:30 „Kino am Dach“
    „FETISCH“ von Joe Berger (A 2008)
    diesem folgt „KOTTAN ERMITTELT – HARTLGASSE 16a“ von Peter Patzak  (A 1976)
    Dienstag, 08.06.2010
    21:30 „Kino am Dach“
    „CATAFALQUE“  von Christoph Rainer (A 2010)
    diesem folgt „NIGHT OF THE HUNTER“  von Charles Laughton (USA 1955, OmU)
  • Gratuliere! Für alle, die die Preisverleihung versäumt haben, hier ihre Dankesreden auf ORF-iptv, und unten ihre kurzen Pressestatments:

  • filmladen_Gg
    Seit kurzer Zeit kann man beim österreichischen Filmvertrieb filmladen neben dem „klassischen“ Online-Shoppen von DVDs auch Filme direkt auf seinen Computer herunterladen: knapp über 100 Filme sind momentan verfügbar, das Angebot umfasst Dokumentar- und Spielfilme und hat naturgemäß einen starken Fokus auf österreichische Produktionen. Und genau das macht den Reiz aus: heimische Filme, die man im Kino versäumt hat und die man in internationalen DVD-Shops schwer bekommt, hat man hier schön nebeneinander versammelt. Und das zu relativ günstigen Preisen: Hits wie Spielmanns Revanche kosten 7,90€,  Ruzowitzkys Die Fälscher nur 5,90€. Die Videoqualität ist wählbar: DVD-Standard oder mpeg4-Codierung, manche Filme auch mpeg4 in HD-Auflösung. Rechtlich erlaubt ist das Speichern auf Harddisk und das Brennen auf DVD, wie bei gekauften DVDs ist natürlich die öffentliche Aufführung der Filme sowie die Weitergabe an Dritte verboten.

    Download-Beschreibung
    Alle hier angeführten Schritte werden verständlich auf der filmladen-Webseite erklärt. Nach dem üblichen Ablauf beim Onlineshopping (Registrierung, Filme in Warenkorb legen, zur Kassa)  sucht man sich zunächst für jeden Filme einzeln die gewünschten Dateigröße aus, entweder als
    1.) DVD-Ordner (=VideoTS-Ordner; Mpeg2, ca.4 GB)
    2.) Mpeg4-Datei (divX-Datei, ca. 2 GB)
    Variante 1 kann man direkt auf DVD brennen und auf jedem DVD-Player abspielen, Variante 2 geht wesentlich flotter beim Download, dafür braucht man zum Abspielen auch einen DVD-Player mit mpeg4 oder divX-Funktion bzw. einen Computer.

    Danach entscheidet man sich für die Übertragungsart:
    1.) per Downloader: dieses kleine Programm von der filmladen-Homepage herunterladen, installieren und starten. Geht nur bei Windows-PCs! Mac-User empfiehlt man
    2.) per FTP-Programm: wie zb. FileZilla (FileZilla-Download), hier muss man den Filmladen-Link in das FileZilla-Eingabefeld Server einkopieren, um sich mit dem FTP-Ordner zu verbinden, in dem der Film liegt. Dann noch auf der eigenen Festplatte einen Zielordner definieren und den Fim-Ordner per Maus in den Zielordner ziehen.

    filmladen_Filezilla

    Test
    Ich hab mir Life in Loops für 5,90 € gekauft und per FTP-Programm (Filezilla am Mac) in der DVD-Version (3,7GB) recht flott mit durchschnittlichen 400 KB/s runtergeladen (Gesamtdauer 2,5 Stunden). Nicht ganz problemlos ging´s bei Ulrich Seidls Hundstage per Downloader am PC: bei 99% begann der Download zu stocken und dauerte beträchtlich länger. Der dritte Film, den ich gekauft habe, wurde im Downloadfenster erst gar nicht angezeigt. Doch die rasche und freundliche Reaktion des fimladen-Teams machte diese Verzögerung wett: ein neuer Link, per Email zugestellt, löste das Problem.

    Fazit
    Für sattelfeste Computer-User empfehlenswert, besonders für Leute, die bewusst ihre Filme direkt von Festplatte anschauen und ihre Filmsammlung ohne Umwege platzsparend archivieren wollen. Filmfans, die gerne DVDs im Regal durchstöbern und was zum Angreifen haben wollen, sollten den Zeitaufwand, um zu einer gebrannten DVD mit Cover zu gelangen, nicht unterschätzen – dafür ist mir der Preisunterschied zu gering.
    Leute, die bei obiger Download-Beschreibung überhaupt nix verstehen, würde ich empfehlen, den normalen DVD-Onlineshop zu verwenden – auch wenn der filmladen redlich versucht, mit Begriffserklärungen dem unsicheren Kunden zu helfen. Sehr fein: zum Kennenlernen und Ausprobieren wird ein Ausschnitt von Die Fälscher als kostenloser Testfilm angeboten.

    Sie können die Filme auf Computerfestplatte abspeichern, auf DVD brennen und sich auch eine Privatkopie dieser DVD anfertigen.
    Nicht gestattet ist jedoch eine öffentliche Aufführung der Filme sowie  die entgeltliche oder unentgeltliche Weitergabe an Dritte – sowohl auf DVD als auch im Internet (Tauschbörsen etc.).
    Beim Downloadvorgang bekommt der Film einen individuellen (nicht sichtbaren) Fingerprint, der im Fall missbräuchlicher Verwendung exakte Daten liefert, von wem der Film legal heruntergeladen und dann illegal verbreitet wurde.
  • Kurzfilm, Ö 2009, 8 min
    Mit Tamás Esperjessy, Tanja Petrovsky und Peter Windhofer
    Regie:  Roland Rainer / Kamera: José Lorenzo Wasner / Ton: Gregor Rasek
    Licht: Alex Haspel / Schnitt: Gernot Grassl / Musik: Mario Dancso
    Produktion: José Lorenzo Wasner

    17. Jänner ist mein erster Film mit Spielhandlung und mein erster Schnitt eines Projektes, das auf RED (in 4K Auflösung) gedreht wurde. Ich traf Produzent und Kameramann José Lorenzo Wasner zufällig auf der Diagonale in Graz, wo er mir von seinem Projekt erzählte, in einem Meeting mit Regisseur Roland Rainer kurz drauf im Wiener Cafe Europa beschlossen wir unsere Zusammenarbeit. Und ich hab es nicht bereut: erstens find ich die Story sehr atmosphärisch und spannend, zweitens ist das RED-Material wirklich lecker, schon das 2K-Material, mit dem ich geschnitten habe (mit Final Cut Pro auf Macbook Pro und FW800-Harddisk),  ist echt knackig und rattenscharf. Zum Vergleich: Die obigen Stills haben (bei Anklick) 1024 Pixel Breite, also nur ein Viertel der vollen 4K-Auflösung. Mehr über die Wunder von RED bald in diesem Blog, noch für dieses Jahr wurde eine Kamera mit 28K (!) angekündigt.

    Besonders freut mich auch, dass Mario Dancso – quasi in letzter Minute  –  für diese Produktion als Komponist ins Team aufgenommen wurde.

    Die Premiere von 17. Jänner ist am Sonntag, 4. Oktober 2009 um ca. 20h im Burgkino, der Eintritt ist frei! (bitte aber kurz Bescheid geben, damit ich Karten reservieren kann). Es werden noch 2 weitere Kurzfilme gezeigt: Augenblicke von Jakob Brossmann und Über die Ausweglosigkeit der Liebe von Matthias Zuder. Ich werde natürlich dort sein und freue mich über zahlreiches Publikum!


    Synopsis 17. Jänner:

    Seyfi ist fremd in der Stadt. Als ob ihn das nicht schon genug beunruhigen würde, sollte er noch einen heiklen Auftrag für seinen Bruder erfüllen: eine Tasche mit zweifelhaftem Inhalt soll in einer Bar abgeliefert werden… Hin- und hergerissen zwischen der Aufregung und den eigenartigen Eindrücken, die ihm in dieser Bar begegnen, wird er auch noch von dieser geheimnisvollen Frau (Tanja Petrovsky) angesprochen. Ist sie wirklich an ihm interessiert oder benutzt sie ihn nur als Mittel zum Zweck? Oder vielleicht stimmt beides?