Aktuell


  • Kinodokumentarfilm | 102 min | Buch und Regie: Oliver Bruck | Schnitt & Dramaturgie: Gernot Grassl | Kamera: Sebastian Postl | Musik: Marcus Nigsch | Postproduktion: Johann Steinegger  | Tonmischung: Markus Bieder | Produktionsleitung: Claudia Puck | Eine Produktion der Postl Film

     
    „Ein Film, der einer Sensation gleichkommt: Eigentlich ist der Hans-Hass-Aficionado Oliver Bruck nur auf der Suche nach Lesestoff, als er in einer niederösterreichischen Garage hunderte Filmdosen entdeckt, die sich als das Archiv des Unterwasserfilmpioniers entpuppen. Bruck übergibt das Material dem Filmarchiv Austria und beginnt mit dem Sichten. Er begibt sich auf die Suche nach Wegbegleitern und Familienangehörigen und versucht, mehr über die Person Hans Hass zu erfahren. Das Porträt einer vielschichtigen wie ambivalenten Persönlichkeit, wie man es nicht alle Tage sieht.“
    (Florian Widegger, Filmarchiv Austria)

    WIEN-PREMIERE am Donnerstag,16.05.2019 um 20.30h
    im Metro Kinokulturhaus, historischer Saal
    In Anwesenheit von Oliver Bruck, Sebastian Postl, Marcus Nigsch und Gernot Grassl
    Freier Eintritt für FAA-Clubmitglieder (mit Begleitung)

    Metro Kinokulturhaus
    Johannesgasse 4
    1010 Wien
    Ticket-Reservierung: reservierung@filmarchiv.at
    oder unter +43 1 512 18 03

    Weitere Termine von EXPLORING HANS HASS:

    Fr 17.5. 18 Uhr, Eric Pleskow Saal
    Sa 18.5. 20 Uhr, Eric Pleskow Saal
    So 19.5. 13 Uhr Filmfrühstück, Historischer Saal, in Anwesenheit des Filmteams
    Mo 20.5. 18 Uhr, Eric Pleskow Saal
    Di, 21.5. 17 Uhr Historischer Saal, in Anwesenheit des Filmteams
    Mi 22.5. 18 Uhr, Eric Pleskow Saal
    Mo 27.5. 20 Uhr, Eric Pleskow Saal
    Do 30.5. 18 Uhr, Eric Pleskow Saal
    Fr 31.5. 20 Uhr, Eric Pleskow Saal
    So 2.6. 18 Uhr, Eric Pleskow Saal
    Di 4.6. 20 Uhr, Eric Pleskow Saal

    Mehr Infos unter www.filmarchiv.at

  • Berlin (Internationale Filmfestspiele / Kulinarisches Kino)
    Thessaloniki (Documentary Festival)
    Recklinghausen (Kirchliches Filmfestival)
    Copenhagen (CPH:DOX – International Documentary Film Festival)
    Buenos Aires (Festival Internacional de Cine Independiente (BAFICI))
    Cuernavaca (CinemaPlaneta – Environmental Film Festival)
    Espoo (Espoo Ciné International Film Festival)
    Warsaw, Wroclaw, Bydgoszcz, Lublin (Millennium Docs Against Gravity Film Festival)
    Turin (CinemAmbiente – Environmental Film Festival)
    Galway (Film Fleadh)
    Ludwigsburg (NaturVision Filmfestival)
    Eckernförde (Green Screen – Internationales Naturfilmfestival)
    Edinburgh & Glasgow (Take One Action Film Festival)
    Pirenópolis (Slow Filme – Festival Internacional de Cinema e Alimentação)
    Tirana (International Human Rights Film Festival Albania)
    Haifa (International Film Festival)
    Bergen (International Film Festival)
    Wieck a. Darß, Prerow, Stralsund (Darßer NaturfilmFestival)
    Madrid (Another Way Film Festival)
    Bozcaada (BIFED – International Festival of Ecological Documentary)
    Seia (CINEECO – Festival Internacional de Cinema Ambiental de Serra da Estrela)
    Valladolid (International Film Festival)
    Bremen (Utopia Filmfestival)
    Türkheim, Bad Wörishofen, Sontheim (Unterallgäuer Umwelt-Filmwochen)
    Belgrade (Green Fest – International Green Culture Festival)
    Joensuu (Rokumentti Rock Film Festival)
    Aberdeen (Take One Action Film Festival)
    Lünen (Kinofest – Festival für deutsche Filme)
    Lüneburg (Lüneburger Umwelt-Filmtage)
    Moscow (ECOCUP International Green Documentary Film Festival)
    Ankara, Antalya, Istanbul, Giresun, Kars… (EU Human Rights Film Days)

     

  • Kinodokumentarfilm, A 2019, 100 min / Regie: Oliver Bruck / Montage und Dramaturgie: Gernot Grassl / Kamera: Sebastian Postl / Musik: Markus Nigsch / Produktionsleitung: Claudia Puck / Postproduktion: Johann Steinegger / Tonmischung: Max Bieder / Produzent: Sebastian Postl

    Mit großer Freude darf ich verkünden, dass mein Herzblut-Projekt von 2018/19, EXPLORING HANS HASS von Oliver Bruck, bei der Diagonale´19 in Graz seine seine Premiere feiert! Und zwar am

    20.03.2019, 13 Uhr, Filmzentrum Rechbauerkino, Graz

    Unser Film wird im Rahmen der Diagonale nochmal gezeigt:
    Samstag, 20.30 Uhr, im UCI Innenhof, Saal 6. einzelkargen noch erhältlich.
    See you there!

    Alle Details zum Film unter www.exploring-hans-hass.com.

  • Große Überraschung bei der Preisverleihung der Diagonale am Samstag: Nikolaus Geyrhalters Film „Die bauliche Maßnahme“, den ich in Zusammenarbeit mit Kollegin Emily Artmann geschnitten habe, gewinnt den Großen Diagonale-Preis für Dokumentarfilm 2018!

    Begründung der Jury:
    „Viel ist zurzeit von „denen da oben“ und „denen da unten“ die Rede. Der Film, den wir auszeichnen, entscheidet sich für „die da unten“ – nicht in einem sozialromantischen Sinne, sondern einem buchstäblichen. Er bleibt auf dem Boden und trifft dort Menschen, sieht ihnen zu, hört ihnen zu. „Die da oben“ werden hingegen zu einer schrillen, hysterischen Tonspur – einer Tonspur, deren Echo durch ganz Europa hallt und doch dort unten, wo der Film ist, nicht hohler nachklingen könnte. Wenn ein Film so klug unterscheiden kann zwischen dem Gesagten und dem Gelebten – vielleicht können wir das ja alle. ”

    Mehr zu den Preisträgern 2018 auf der Diagonale-Homepage.

    Ein Termin für den Kinostart ist noch nicht fixiert, momentan wird der Film noch Festivals angeboten. Nach den ausgelassenen Reaktionen des Grazer Diagonale-Publikums bin ich gespannt, wie der Film auf anderen Festivals ankommt!

  • Wie mir eben zu Ohren kam, wird die 5. Staffel der Kult-Serie „Reiseckers Reisen“ neben österreichischen Regionen auch  spezielle Ziele im Ausland beinhalten, unter anderem die deutsche Hauptstadt Berlin und das liebste Urlaubsfernziel der Österreicher, die indonesische Insel Bali. Auf diese Begegnungen bin ich gespannt – alle Gute beim Dreh, Michi!

  • Andreas Patton und Andrea Clausen in "Das ist es, was immer mit den Menschen los und mit den Tieren nicht los ist" von Jan & Anna Groos (Groosproduktion).

    Andreas Patton und Andrea Clausen in „Das ist es, was immer mit den Menschen los und mit den Tieren nicht los ist“.

    Dokufiktion, A 2013 | 45 Minuten, Stereo, Cinemascope | Regie: Jan & Anna Groos | Mit Andrea Clausen, Christian Dolezal, Andreas Patton u.a. | Kamera: José Lorenzo Wasner, Alex Haspel | Ton: Axel Traun | Schnitt: Gernot Grassl | Musik: Mario Dancso
     
    Es freut mich verkünden zu dürfen, dass der Spielfilm „Das ist es, was immer mit den Menschen los und mit den Tieren nicht los ist“ von Jan & Anna Groos (Groosproduktion) auf der Diagonale 2013 in Graz zu seiner Österreich-Premiere gelangt! Der Film läuft als letzter Teil des Kurzspielfilmprogramms 1 am
     
    Mittwoch, 13. März 2013, 18Uhr im UCI Annenhof Saal 6
    Freitag, 15. März 2013, 14Uhr im UCI Annenhof Saal 6
     
    In Wien wird der Film erstmals öffentlich gezeigt im Rahmen der CINEMA NEXT Filmnacht am
     
    24. Mai 2013, 23Uhr Gartenbaukino
    Das Regiegeschwisterpaar sowie weitere Teammitglieder werden anwesend sein. See you there!

     

  • Yep, Sie haben sich nicht verlesen: genau vor 20 Jahren hat der Kanadier Douglas Coupland sein erstes Buch veröffentlicht, womit dem Kunststudenten gleich ein weltweiter Megaerfolg gelungen ist: Generation X. Mit diesem Titel bezeichnete er jene Generation junger Nordamerikaner, die seit den Wirtschaftswunderjahren erstmals weniger gute Zukunftsaussichten hatten als ihre Elterngeneration, zum ersten Mal war die allheilbringende Konsummaschinerie ins Stocken geraten (ein Effekt, der in Europa erst später und abgeschwächter spürbar wurde). Mit dem Roman traf er nicht nur inhaltlich den Nerv der Zeit, auch sprachlich setzte er mit seinen ideenreichen Wortschöpfungen („McJob“) neue Maßstäbe in der Popliteratur. Selbst der Untertitel „Geschichten für eine immer schneller werdende Kultur“ klingt heute aktueller den je.

    Seitdem habe ich – ja, wirklich –  jedes seiner Bücher gelesen, auch jene die nur in Nordamerika erhältlich sind wie Souvenir of Canada (Vol 1+2), die sich bekannt ironisch mit der kanadischen Identität befassen, City of Glass, ein Cityguide seiner Heimatstadt Vancouver, oder Terry, eine Hommage an den jungen kanadischen Volkshelden Terry Fox, der sich 1980 mit der Diagnose Krebs vornahm, auf seinem „Marathon of Hope“ quer durch Kanada von Küste zu Küste zu laufen, um auf diese unheilbare Krankheit aufmerksam zu machen.

    2001 besuchte ich im Wiener WUK eine Lesung Couplands zu seinem neuen Roman „Miss Wyoming“ (plus dem frisch in die Literaturwelt eingeschlagenen Frederic Beigbeder mit „39.90“). Der Saal war zum Bersten voll, die Luft stickig. Im Getümmel danach gelang es mir, Coupland eine CD („stories from the research labs“) meiner damaligen Band Scapegoat Delu:xxe in die Hand zu drücken, mit den Worten:“The lyrics are very much inspired by your work“. Er antwortete, „well, thank you, maybe you´ll inspire me back.“ Uff, das war ja heftig! Obwohl seine Romantitel schon häufig Bezug zur Popmusik hatte (Generation X war Billy Idols erste Band, Girlfriend in a Coma ist ein Song von den Smiths und, eh kloar, Eleanor Rigby), muss ich wohl nach 10 Jahren meine Hoffnung auf eine Scapegoat-Erwähnung aufgeben (schnief!).

    Erst 2010 erschien You Know Nothing of My Work!, eine von Coupland verfasste Biographie von Marshall McLuhan, jenem kanadischen Philosophen, der als Gallionsfigur der Kommunikations- und Medientheorie gilt („The Medium is the Message“). Coupland schreibt  gewohnt witzig und schlau, verknüpft Luhans Theorien mit dessen Lebenserfahrungen und fasst auf knappen 216 Seiten die wichtigsten Zitate und Vorhersagen zusammen. Nicht zuletzt mit diesem Buch gehört Coupland selbst auch zu den großen Denkern und Schreibern Kanadas.

    Ein einziges Buch von Coupland habe ich noch nicht ergattern können, da es 2001 nur in Japan (und natürlich in japanischer Schrift) erschienen ist. Inhaltlich scheint es um japanische Popkultur zu gehen. Der Titel klingt heute leider prophetisch-düster: God hates Japan.

  • Für alle, die schnell große Dateien bis zu 2 GB sicher und ohne Registrierung verschicken wollen, ist die Seite www.wetransfer.com wie geschaffen: Absender- und Empfänger-Mailadresse angeben, Datei auswählen, bei Bedarf noch kurzen Text anhängen – fertig. Finanziert wird der Sevice über Werbung, die großflächig im Browserfenster beim Senden und Empfangen präsentiert wird. Ich habe die Seite kenngelernt, als mir bei meinem aktuellen Tennessee Williams-Projekt ein Theater kurze HD-Videos schicken wollte, zwei Mal hat das Empfangen tadellos und rasch funktioniert. Und da die Werbenden meist Künstler oder Firmen aus der Kreativbranche sind, sind die screensaver-artigen Ads optisch sehr ansprechend und die Links oft inspirierend. Womit wir beim einzigen Nachteil von wetransfer.com sind: Internet-klick-jö-schön-klick-klick-wow-interessant-klick-klick-Verzettleritis!